Schulstartpakete unterstützen einkommensschwache Familien

Schulstartpakete unterstützen einkommensschwache Familien

Kinder erhalten Unterstützung

Das Schulstartpaket ist eine konkrete Sachleistung, die Familien mit Mindestsicherungsbezug unterstützt – ein Projekt auf Initiative der Europäischen Union, das direkt bei den Menschen ankommt.

Für viele tausende Schülerinnen und Schüler beginnt die Schule und damit eine neue und ereignisreiche Zeit. „Der Schulstart ist für die ganze Familie ein wichtiges und aufregendes Ereignis. Gleichzeitig sind die Kosten für den Schulbeginn für viele Familien eine große Herausforderung. Mit dem „Schulstartpaket“ können wir finanzielle Belastungen zum Schulbeginn für einkommensschwache Familien abfedern und den Schülerinnen und Schülern in ganz Österreich einen guten Start in das Schuljahr ermöglichen“, zeigt sich Sozialminister Alois Stöger erfreut.

2015 griff das Sozialministerium die Initiative der Europäischen Union zur Armutsbekämpfung auf und startete das Projekt „Schulstartpaket“. Zur Auswahl stehen elf verschiedene Pakete – von Schultaschen, Rucksäcken bis Schulmaterialien. Durchgeführt wird das Projekt vom Roten Kreuz, finanziert wird es zu mehr als 80% aus Mitteln des Europäischen Hilfsfonds für am stärksten benachteiligte Personen (FEAD). Geknüpft ist die Inanspruchnahme wie auch im letzten Jahr an den Bezug der Bedarfsorientierten Mindestsicherung.

Über Das Projekt „Schulstartpaket“

Die Aktion läuft noch bis Mitte September und wird aus Mitteln des Europäischen Hilfsfonds für am stärksten benachteiligte Personen (FEAD) unterstützt. Insgesamt stehen für Österreich 2,5 Millionen Euro zur Verfügung, davon rund 2 Millionen Euro aus dem Europäischen Hilfsfonds für am stärksten benachteiligte Personen (FEAD), den Rest trägt das Sozialministerium.

5. September 2016 / von / in

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