Kinderbetreuung

Herbstferien 2018 – Kinderbetreuungs-Hotline 0800 20 20 99!

Die ersten Wochen in der Schule sind geschafft! Zeit endlich wieder über Ferien nachzudenken 🙂 2018 haben viele Schulen sogenannte Herbstferien, da die Feiertage vom 26.Oktober (Nationalfeiertag) bis 2. November (Allerseelen) so fallen, dass eine ganze Woche Ferien mit nur drei schulautonomen Tagen möglich ist.

Das heißt, dass die Tage 29.,30 und 31. Oktober, sowie der 2. November schulfreie Tage sind, an denen für Kinderbetreuung vorgesorgt werden muss, sofern keine Urlaubsreise geplant ist. Family Business hilft gerne bei der Suche nach einer Babysitterin und organisiert auch gerne eine Kinderbetreuung in Unternehmen. Unsere Hotline 0800 20 20 99 ist für alle 24 Stunden geöffnet!

(Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

18. September 2018 / von / in ,
Martina Leibovici-Mühlberger: Eltern verlassen sich zu wenig auf ihr Bauchgefühl

Im Interview mit „ehe und familien“ spricht Erziehungscoach Martina Leibovici-Mühlberger über Tyrannenkinder und Verantwortungsumkehr in der Erziehung, verrät wann die Erziehung gelungen ist, welche Rolle die Großeltern dabei spielen können und wann ein Kind kindergartenreif ist.

Weil wir weniger Kinder bekommen, habe sich der Stellenwert des Kindes in den letzten 50 Jahren geändert. Bei 1,41 Kindern pro Frau sei der Druck hoch, dass das eine, erste Kind „gut gelinge“, so Erziehungscoach Martina Leibovici-Mühlberger im Interview in der aktuellen Ausgabe von „ehe und familien“, der Mitgliederzeitung des Katholischen Familienverbandes. Bei der Erziehung fehle daher die Lockerheit, Eltern würden mit Expertenratschlägen regelrecht zugemüllt und das Kind würde mehr und mehr „zum Produkt“. Eltern verließen sich in der Erziehung auch viel zu wenig auf ihr Bauchgefühl; insbesondere dann, wenn das Kind ein Objekt in ihrem Lebensentwurf sei, so der Befund der Expertin. Sie rät Eltern in den Fällen, in denen Großeltern vorhanden sind, diese als erfahrene Ressource und Unterstützung entsprechend wertzuschätzen und nicht zu sagen: „Wir brauchen das nicht! Mir soll ja keiner dreinreden!“

Man darf ein Kind heute nicht mehr führen!

Das Motto: Nix ist fix, alles ist möglich sei zunehmend auch Benchmark für gute Elternschaft. Daher dürfe man ein Kind heute nicht mehr führen sondern müsse es begleiten, so die Expertin. Man vertraue auf das Kind und das führe zu einer Verantwortungsumkehr. Dabei würden wohlmeinende Eltern, die für ihre Kinder nur das Beste wollen, Kinder produzieren, die orientierungsschwach seien und Werte wie Treue, Fleiß, Selbstdisziplin, Konsequenz oder Bedürfnisverschiebung  nicht mehr lernen, weil das mühevoll sei. Erziehung bezeichnet Leibovici-Mühlberger dann als gelungen, wenn die Kinder als junge Menschen und junge Erwachsene selbständig, autonom und selbsterhaltungsfähig sind.

Kinder zeigen, wenn sie in den Kindergarten wollen

Aus kindlicher Sicht solle ein Kind erst dann in eine Fremdbetreuung, wenn es von sich aus und selber Interesse an der sozialen Interaktion mit anderen Kindern  zeigt. Das könne bei manchen Kindern schon mit zwei Jahren, bei anderen aber erst mit vier Jahren sein. Von einem verpflichtenden Kindergartenjahr ab dem 4. Lebensjahr hält die Expertin wenig. Das sei lediglich dort eine größere Chance für das Kind, wo die Familie versagt und Eltern die Erziehungs- und Betreuungsaufgabe für ihre Kinder nicht wahrnehmen könnten.  Den Ansatz des Kindergartens, jedes Kind individuell zu fördern, sieht sie kritisch. Damit würde nur der frühe kleine Egomane herausgebildet. Zentrale Aufgabe des Kindergartens sei aus ihrer  Sicht, Kinder in die Spielregeln des sozialen, wertschätzenden und kooperierenden Umgangs mit seinesgleichen einzuführen.

Leibovici-Mühlberger verrät der Mitgliederzeitung des Katholischen Familienverbandes auch, wann ihre drei Kinder fremdbetreut wurden: „Es gab – individuell unterschiedlich – vor dem 3. Lebensjahr keine Fremdbetreuung außerhalb der Familie. Meine Kinder sind praktisch in einem 3-Generationen Haushalt aufgewachsen, und ich war in einer extrem privilegierten Situation.“ Den Vätern rät sie sich an der Familienarbeit zu beteiligen, ihre Rollenfunktion zu leben und Vorbild zu sein.

Das gesamte Interview sowie eine Auswertung der Kindergeld-Konto-Statistik von 2017 – knapp 40 Prozent entscheiden sich beim Kindergeldkonto mit 28 Monaten für den längstmöglichen Bezug – oder einen bundesweiten Vergleich zu den Öffnungszeiten der Kindergärten und der Erwerbsquote der Mütter – länger geöffnete Kindergärten bedeuten nicht unbedingt eine höhere Frauenerwerbsquote – finden Sie auf unserer Homepage www.familie.at in der aktuellen Ausgabe von „ehe und familien“.

Bestellmöglichkeit für ein Probeabo:  Katholischer Familienverband, Tel. 01/515 52 – 3201, Mail: [email protected], Kennwort: Probeabo ehe und familien. Das Probeabo endet nach vier Ausgaben automatisch.

1. September 2018 / von / in ,
Kinderbetreuung in den Ferien: Familienressort gibt Online-Überblick

 

„In der Ferienzeit ist eine gute Kinderbetreuung für berufstätige Eltern sehr wichtig“, sagt Familienministerin Juliane Bogner-Strauß. Bei der Suche nach geeigneten Angeboten in den Ferien können eine Online-Plattform und die „FamilyApp“ des Familienressorts helfen.

Die Datenbank bietet eine Liste mit Ferienbetreuungsprojekten aus allen Bundesländern für Kinder jeden Alters. Familien bekommen einen Überblick über regionale Betreuungsangebote von verschiedenen Projektanbietern. Am Smartphone ist dieses Angebot auch mittels „FamilyApp“ abrufbar. Betreut und laufend ergänzt wird die Datenbank von der Familie & Beruf Management GmbH.

Auf www.familieundberuf.at/services/ferienbetreuung kann ganz einfach nach geeigneten Angeboten gesucht werden. Nutzer können in der Suchmaske Suchkriterien wie Alter, Kosten, Bundesland und Betreuungszeit eingeben, um eine passende Auswahl zu erhalten. Wenn keine Suchkriterien eingegeben werden, wird die Gesamtliste der gemeldeten Betreuungsprojekte angezeigt.

Ob tage- oder wochenweise Betreuung, mit und ohne Übernachtung oder Verpflegung und für jedes Budget – das Angebot ist bunt und breit gefächert. Die Kosten der Betreuung werden transparent pro Betreuungstag dargestellt. „Je nach dem zeitlichen Bedarf der Eltern und den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder kann mit ein paar Klicks eine Betreuungslösung gefunden werden, mit der alle zufrieden sind“, betont Familienministerin Bogner-Strauß.

 

 

31. Juli 2018 / von / in ,
Ferienbetreuungs-Kids im ORF Studio

Toller Besuch beim ORF NÖ für „unsere“ Kinder der Ferienbetreuung:

Wie wird eine Sendung gestaltet und vor allem, wie funktioniert eine Bluebox? Die Überraschung war groß, als sich die Kinder am Bildschirm sahen!

Danke an den ORF NÖ für die ereignisreiche Führung durch die Technik und die Redaktion! NachwuchsjournalistInnen sind Ihnen sicher!

17. Juli 2018 / von / in
Kinderferienbetreuung 2018 

Neun Wochen Ferien der Kinder stellen für viele Eltern eine große Herausforderung dar. Family Business bietet österreichweit Ferienbetreuung an. Entweder individuell, die Babysitterin / Leihomi kommt ins Haus, oder in kleinen Gruppen. Seit 17 Jahren darf Family Business vier Wochen lang die Kinder der Landesbediensteten der NÖ Landesregierung betreuen. Dieses Jahr bieten wir erstmal gezielt Themenwochen an. Am 9.7. sind wir mit der Sportwoche gestartet. 140 Kinder insgesamt werden vier Wochen lang insgesamt unterschiedliche Schwerpunkte kennenlernen. Die zweite Woche ist der Kunst- und Kultur gewidmet, die dritte fernen Ländern und Sprachen und die vierte Woche lernen wir Natur und Tiere näher kennen.

Anfragen für SOS Kinderbetreuung unter unserer 24-Stunden Hotline 0800 20 20 99.

 

10. Juli 2018 / von / in
Neu über Family Business: Leistbarer Babysitterkurs

 

Seit 1. Jänner müssen KinderbetreuerInnen (BabysitterInnen, Leihomas, Aupairs) einen 35-Stunden Babysitterkurs absolvieren, damit die Eltern der zu betreuenden Kinder die Kosten absetzen können. Nach langem Suchen hat Family Business nun einen Anbieter gefunden, der einen Online-Babysitterkurs, qualitativ sehr hoch, anbietet, der auch leistbar ist. Auf der Startseite unserer Homepage www.kinderbetreuung.at kommt man direkt zum Babysitterkurs! Wir haben diesen schon einmal vorab getestet und als sehr gut befunden! Selbstverständlich ist dieser Kurs auf der Seite des Familienministeriums (bmfj.gv.at) gelistet!

©Bild: Dachsteinkönig

25. Juli 2017 / von / in ,
Halbzeit bei Ferienbetreuung im NÖ Landhaus

Insgesamt 162 Kinder verbringen heuer vier Wochen lang bei der Ferienbetreuung des NÖ Landhauses. Die ersten zwei Wochen sind wie im Flug vergangen bei den vielen Aktivitäten wie ein Besuch im Purkersdorfer Naturpark und  im Technischen Museum. Zu Besuch war die Rettung mit Rettungsauto, die Invaders haben Cheerleading unterrichtet, bei Marktbesuchen am St.Pöltner Wochenmarkt wurde Obst und Gemüse eingekauft und gleich verarbeitet.  In den nächsten zwei Wochen gibt’s noch unter anderem Ausflüge zu Aigner´s Falkenhof, zu Sonnentor, zur Polizei und Feuerwehr.

Dank an Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, die die Ferienbetreuung, die von der Personalvertretung ideell und finanziell ermöglicht wird, auch unterstützt, sowie an die zahlreichen Sponsoren: NÖ Versicherung, Sparkasse, Hypobank, Fahrschule Sauer, Österr. Beamtenversicherung, WKNÖ, Uniqa, Kickinger Hoch- und Tiefbau, sowie Radlberger für die Getränke.

Family business – www.kinderbetreuung.at

 

23. Juli 2017 / von / in ,
Wir sind jetzt auch auf facebook!

Seit kurzem ist Family Business / kinderbetreuung.at auch mit einer Seite auf facebook vertreten. Markieren Sie bitte unsere Seite mit dem „Gefällt mir“-Button und erhalten Sie unsere aktuelle Meldungen. Derzeit werden z.B. von jedem Tag der Ferienbetreuung im NÖ Landhaus Fotos der Ausflüge und Aktivitäten gepostet.

Hier der Link: https://www.facebook.com/FamilyBusinessKinderbetreuung/

18. Juli 2017 / von / in , ,
Flexible Kinderbetreuung wird in Österreich zu Tode geregelt

Familien brauchen Aupairs, Leihomas und Babysitter

Flexible Arbeitszeiten sind nur mit flexibler Kinderbetreuung möglich, diese wird in Österreich aber zu Tode geregelt, sagte heute die Geschäftsführerin des Vereins Family Business, Alice Pitzinger-Ryba anlässlich der heute startenden Sozialpartnerverhandlungen.

Family Business ortet in seiner täglichen Beratungstätigkeit über die 24-Stunden Hotline 0800 20 20 99 ein dramatisches Defizit an flexiblen Betreuungsmöglichkeiten, die nicht über Institutionen abgedeckt werden können. Zur Zeit werden flexible Modelle wie Aupair, Leihomas und Babysitter geradezu schändlich mit einem Reglementierungswahnsinn nahezu umgebracht!

Seit 2017 dürfen Aupairs nur mehr 18!!! Stunden in der Woche arbeiten (in jedem anderen EU-Land 30 Stunden mit Taschengeld), außerdem brauchen Aupairs, Leihomas und Babysitter einen Babysitterkurs, der 35!Stunden umfassen muss, damit die Tätigkeit für die Gasteltern steuerlich absetzbar ist. Wer soll das bezahlen? Für die meisten Organisationen ist ein derartiger Kurs kaum kostendeckend anzubieten.

Es ist unfassbar, dass die Aupair-Idee absichtlich zu Tode reglementiert wird und fast jedes Jahr eine Stunde Arbeitszeit reduziert wird, bei gleichzeitiger Erhöhung der Bezahlung, die ohnehin 15! Monatsgehälter beinhaltet. Bei dieser Vorgangsweise wird Österreich das einzige EU-Land sein, das Aupair für junge Menschen einerseits und Gasteltern andererseits vernichtet hat. Ebenso verhält es sich mit den so wichtigen Möglichkeiten von Leihomas und Babysittern, die die Randzeiten und Wochenenden von berufstätigen Eltern so hervorragend und weit kostengünstiger als Institutionen abdecken könnten. Wie Pitzinger-Ryba betont, geht es nicht um entweder Institution oder flexible Kinderbetreuung durch Betreuungspersonen, sondern um ein Nebeneinander und eine sinnvolle Ergänzung. Dafür ist es notwendig nicht ständig neue bürokratische Hürden aufzubauen und um die Anerkennung von ergänzender Kinderbetreuung zu Hause.

21. Februar 2017 / von / in
Neuer Kindergarten im 14. Wiener Bezirk

Seinen ersten Besuch als neuer Bildungsstadtrat stattete Jürgen Czernohorszky heute dem Kindergarten Waidhaustraße in seinem Heimatbezirk Wien-Penzing ab: Das nagelneue Haus wurde im Vorjahr fertig gestellt und beherbergt einen Kindergarten für bis zu 170 Kinder.

„Der Kindergarten ist der erste Ort außerhalb des Elternhauses, an dem Bildung beginnt“, betonte Jürgen Czernohorszky. „Deshalb ist es mir besonders wichtig, dass hier qualitativ hochwertig gearbeitet wird. Die PädagogInnen in unseren Kindergärten leisten überwiegend hervorragende Arbeit. Ich sehe es auch als meine Aufgabe, diese engagierte Arbeit vor den Vorhang zu holen!“

Der neue Kindergarten in der Waidhausenstraße 30 bietet in insgesamt 7 Gruppen Platz für bis zu 170 Kinder im Alter von 0 bis sechs Jahren. Zusätzlich stehen den Kindern ein Bewegungsraum sowie ein großer Garten zur Verfügung. Durch die moderne Bauweise kann das pädagogische Konzept des „offenen Arbeitens“ umgesetzt werden. Dabei werden Kinder ermutigt, soziale Kontakte über die Kindergartengruppe hinaus zu erleben.

Aktuell gibt es in Wien rund 86.400 Plätze für Kindergartenkinder (0-6 Jahre) im städtischen und privaten Bereich, davon 27.400 Kleinkindergruppenplätze (0-3 Jahre). Für drei- bis sechsjährige Kinder hat Wien durch den laufenden Ausbau aktuell eine Versorgungsquote von über 100 Prozent. Bei den 0-3-Jährigen kommt Wien auf eine Versorgungsquote von rund 47 Prozent, bei den 1-3-Jährigen auf rund 71 Prozent.

 

1. Februar 2017 / von / in