Kinderbetreuung

Kinderbetreuung in den Ferien: Familienressort gibt Online-Überblick

 

„In der Ferienzeit ist eine gute Kinderbetreuung für berufstätige Eltern sehr wichtig“, sagt Familienministerin Juliane Bogner-Strauß. Bei der Suche nach geeigneten Angeboten in den Ferien können eine Online-Plattform und die „FamilyApp“ des Familienressorts helfen.

Die Datenbank bietet eine Liste mit Ferienbetreuungsprojekten aus allen Bundesländern für Kinder jeden Alters. Familien bekommen einen Überblick über regionale Betreuungsangebote von verschiedenen Projektanbietern. Am Smartphone ist dieses Angebot auch mittels „FamilyApp“ abrufbar. Betreut und laufend ergänzt wird die Datenbank von der Familie & Beruf Management GmbH.

Auf www.familieundberuf.at/services/ferienbetreuung kann ganz einfach nach geeigneten Angeboten gesucht werden. Nutzer können in der Suchmaske Suchkriterien wie Alter, Kosten, Bundesland und Betreuungszeit eingeben, um eine passende Auswahl zu erhalten. Wenn keine Suchkriterien eingegeben werden, wird die Gesamtliste der gemeldeten Betreuungsprojekte angezeigt.

Ob tage- oder wochenweise Betreuung, mit und ohne Übernachtung oder Verpflegung und für jedes Budget – das Angebot ist bunt und breit gefächert. Die Kosten der Betreuung werden transparent pro Betreuungstag dargestellt. „Je nach dem zeitlichen Bedarf der Eltern und den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder kann mit ein paar Klicks eine Betreuungslösung gefunden werden, mit der alle zufrieden sind“, betont Familienministerin Bogner-Strauß.

 

 

31. Juli 2018 / von / in ,
Ferienbetreuungs-Kids im ORF Studio

Toller Besuch beim ORF NÖ für „unsere“ Kinder der Ferienbetreuung:

Wie wird eine Sendung gestaltet und vor allem, wie funktioniert eine Bluebox? Die Überraschung war groß, als sich die Kinder am Bildschirm sahen!

Danke an den ORF NÖ für die ereignisreiche Führung durch die Technik und die Redaktion! NachwuchsjournalistInnen sind Ihnen sicher!

17. Juli 2018 / von / in
Kinderferienbetreuung 2018 

Neun Wochen Ferien der Kinder stellen für viele Eltern eine große Herausforderung dar. Family Business bietet österreichweit Ferienbetreuung an. Entweder individuell, die Babysitterin / Leihomi kommt ins Haus, oder in kleinen Gruppen. Seit 17 Jahren darf Family Business vier Wochen lang die Kinder der Landesbediensteten der NÖ Landesregierung betreuen. Dieses Jahr bieten wir erstmal gezielt Themenwochen an. Am 9.7. sind wir mit der Sportwoche gestartet. 140 Kinder insgesamt werden vier Wochen lang insgesamt unterschiedliche Schwerpunkte kennenlernen. Die zweite Woche ist der Kunst- und Kultur gewidmet, die dritte fernen Ländern und Sprachen und die vierte Woche lernen wir Natur und Tiere näher kennen.

Anfragen für SOS Kinderbetreuung unter unserer 24-Stunden Hotline 0800 20 20 99.

 

10. Juli 2018 / von / in
Neu über Family Business: Leistbarer Babysitterkurs

 

Seit 1. Jänner müssen KinderbetreuerInnen (BabysitterInnen, Leihomas, Aupairs) einen 35-Stunden Babysitterkurs absolvieren, damit die Eltern der zu betreuenden Kinder die Kosten absetzen können. Nach langem Suchen hat Family Business nun einen Anbieter gefunden, der einen Online-Babysitterkurs, qualitativ sehr hoch, anbietet, der auch leistbar ist. Auf der Startseite unserer Homepage www.kinderbetreuung.at kommt man direkt zum Babysitterkurs! Wir haben diesen schon einmal vorab getestet und als sehr gut befunden! Selbstverständlich ist dieser Kurs auf der Seite des Familienministeriums (bmfj.gv.at) gelistet!

©Bild: Dachsteinkönig

25. Juli 2017 / von / in ,
Halbzeit bei Ferienbetreuung im NÖ Landhaus

Insgesamt 162 Kinder verbringen heuer vier Wochen lang bei der Ferienbetreuung des NÖ Landhauses. Die ersten zwei Wochen sind wie im Flug vergangen bei den vielen Aktivitäten wie ein Besuch im Purkersdorfer Naturpark und  im Technischen Museum. Zu Besuch war die Rettung mit Rettungsauto, die Invaders haben Cheerleading unterrichtet, bei Marktbesuchen am St.Pöltner Wochenmarkt wurde Obst und Gemüse eingekauft und gleich verarbeitet.  In den nächsten zwei Wochen gibt’s noch unter anderem Ausflüge zu Aigner´s Falkenhof, zu Sonnentor, zur Polizei und Feuerwehr.

Dank an Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, die die Ferienbetreuung, die von der Personalvertretung ideell und finanziell ermöglicht wird, auch unterstützt, sowie an die zahlreichen Sponsoren: NÖ Versicherung, Sparkasse, Hypobank, Fahrschule Sauer, Österr. Beamtenversicherung, WKNÖ, Uniqa, Kickinger Hoch- und Tiefbau, sowie Radlberger für die Getränke.

Family business – www.kinderbetreuung.at

 

23. Juli 2017 / von / in ,
Wir sind jetzt auch auf facebook!

Seit kurzem ist Family Business / kinderbetreuung.at auch mit einer Seite auf facebook vertreten. Markieren Sie bitte unsere Seite mit dem „Gefällt mir“-Button und erhalten Sie unsere aktuelle Meldungen. Derzeit werden z.B. von jedem Tag der Ferienbetreuung im NÖ Landhaus Fotos der Ausflüge und Aktivitäten gepostet.

Hier der Link: https://www.facebook.com/FamilyBusinessKinderbetreuung/

18. Juli 2017 / von / in , ,
Flexible Kinderbetreuung wird in Österreich zu Tode geregelt

Familien brauchen Aupairs, Leihomas und Babysitter

Flexible Arbeitszeiten sind nur mit flexibler Kinderbetreuung möglich, diese wird in Österreich aber zu Tode geregelt, sagte heute die Geschäftsführerin des Vereins Family Business, Alice Pitzinger-Ryba anlässlich der heute startenden Sozialpartnerverhandlungen.

Family Business ortet in seiner täglichen Beratungstätigkeit über die 24-Stunden Hotline 0800 20 20 99 ein dramatisches Defizit an flexiblen Betreuungsmöglichkeiten, die nicht über Institutionen abgedeckt werden können. Zur Zeit werden flexible Modelle wie Aupair, Leihomas und Babysitter geradezu schändlich mit einem Reglementierungswahnsinn nahezu umgebracht!

Seit 2017 dürfen Aupairs nur mehr 18!!! Stunden in der Woche arbeiten (in jedem anderen EU-Land 30 Stunden mit Taschengeld), außerdem brauchen Aupairs, Leihomas und Babysitter einen Babysitterkurs, der 35!Stunden umfassen muss, damit die Tätigkeit für die Gasteltern steuerlich absetzbar ist. Wer soll das bezahlen? Für die meisten Organisationen ist ein derartiger Kurs kaum kostendeckend anzubieten.

Es ist unfassbar, dass die Aupair-Idee absichtlich zu Tode reglementiert wird und fast jedes Jahr eine Stunde Arbeitszeit reduziert wird, bei gleichzeitiger Erhöhung der Bezahlung, die ohnehin 15! Monatsgehälter beinhaltet. Bei dieser Vorgangsweise wird Österreich das einzige EU-Land sein, das Aupair für junge Menschen einerseits und Gasteltern andererseits vernichtet hat. Ebenso verhält es sich mit den so wichtigen Möglichkeiten von Leihomas und Babysittern, die die Randzeiten und Wochenenden von berufstätigen Eltern so hervorragend und weit kostengünstiger als Institutionen abdecken könnten. Wie Pitzinger-Ryba betont, geht es nicht um entweder Institution oder flexible Kinderbetreuung durch Betreuungspersonen, sondern um ein Nebeneinander und eine sinnvolle Ergänzung. Dafür ist es notwendig nicht ständig neue bürokratische Hürden aufzubauen und um die Anerkennung von ergänzender Kinderbetreuung zu Hause.

21. Februar 2017 / von / in
Neuer Kindergarten im 14. Wiener Bezirk

Seinen ersten Besuch als neuer Bildungsstadtrat stattete Jürgen Czernohorszky heute dem Kindergarten Waidhaustraße in seinem Heimatbezirk Wien-Penzing ab: Das nagelneue Haus wurde im Vorjahr fertig gestellt und beherbergt einen Kindergarten für bis zu 170 Kinder.

„Der Kindergarten ist der erste Ort außerhalb des Elternhauses, an dem Bildung beginnt“, betonte Jürgen Czernohorszky. „Deshalb ist es mir besonders wichtig, dass hier qualitativ hochwertig gearbeitet wird. Die PädagogInnen in unseren Kindergärten leisten überwiegend hervorragende Arbeit. Ich sehe es auch als meine Aufgabe, diese engagierte Arbeit vor den Vorhang zu holen!“

Der neue Kindergarten in der Waidhausenstraße 30 bietet in insgesamt 7 Gruppen Platz für bis zu 170 Kinder im Alter von 0 bis sechs Jahren. Zusätzlich stehen den Kindern ein Bewegungsraum sowie ein großer Garten zur Verfügung. Durch die moderne Bauweise kann das pädagogische Konzept des „offenen Arbeitens“ umgesetzt werden. Dabei werden Kinder ermutigt, soziale Kontakte über die Kindergartengruppe hinaus zu erleben.

Aktuell gibt es in Wien rund 86.400 Plätze für Kindergartenkinder (0-6 Jahre) im städtischen und privaten Bereich, davon 27.400 Kleinkindergruppenplätze (0-3 Jahre). Für drei- bis sechsjährige Kinder hat Wien durch den laufenden Ausbau aktuell eine Versorgungsquote von über 100 Prozent. Bei den 0-3-Jährigen kommt Wien auf eine Versorgungsquote von rund 47 Prozent, bei den 1-3-Jährigen auf rund 71 Prozent.

 

1. Februar 2017 / von / in
Dringend gesucht: Tagesmütter: Kurse starten jetzt!

Am 23. Februar 2017 beginnt der nächste kostenlose Ausbildungskurs zur Tagesmutter/-vater beim Hilfswerk Niederösterreich in Korneuburg. Lehrgänge in St. Pölten, Wiener Neustadt sowie Krems/Zwettl folgen. Gerade für Kleinkinder ist die Betreuungsform ideal.

Derzeit betreuen etwa 550 Tageseltern fast 2.500 Kinder in ganz Niederösterreich professionell und individuell. Aufgrund der hohen Nachfrage werden aktuell weitere angehende (mobile) Tagesmütter und -väter gesucht. Am 23. Februar 2017 startet der nächste kostenlose Ausbildungskurs in Korneuburg, für den sich Interessenten jetzt anmelden können. Im Laufe des Frühlings beginnen dann weitere Lehrgänge in St. Pölten, Wiener Neustadt sowie in Krems.

Höchste Qualität garantiert

„Der Lehrgang ist nach höchsten und bundesweit vergleichbaren Qualitätskriterien konzipiert. Es werden Kompetenzen vermittelt, die mit Zusatzkursen erweitert werden können. Somit stehen den Hilfswerk-Tageseltern die Türen zu anderen pädagogischen Berufen offen.“, erklärt Elke Fuchs, Leiterin der Familien- und Beratungszentren des Hilfswerks Niederösterreich.  Interessentinnen und Interessenten mit pädagogischer Vorbildung, zb Kindergartenpädagoginnen, sind nicht verpflichtet den Lehrgang zu besuchen, sondern können nach einer kurzen Einschulung als Tageseltern beginnen.

Kinderbetreuung durch Tageseltern für Kleinkinder ideal

Tagesmütter und Tagesväter betreuen die Kinder im eigenen Haushalt bzw. als mobile Tagesmütter und -väter im Haushalt der Eltern. Speziell für Kleinkinder zwischen zwölf und 36 Monaten ist diese Betreuungsform ideal. Das bestätigt eine breit angelegte Studie der Universität Wien von  Entwicklungspsychologin DDr. Lieselotte Ahnert: Kinder bei Tageseltern haben weniger Stress und fühlen sich in der kleinen Gruppengröße geborgen. Neben dieser hohen pädagogischen Qualität ist die zeitliche Flexibilität ein wesentliches Argument für Eltern.

 

19. Januar 2017 / von / in
NÖ Kinderbetreuung: Bilanz und Ausblick

„Die Kinderbetreuung wird laufend und intensiv gut ausgebaut, wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Das Ziel, jede Woche eine neue Kleinkindgruppe zu eröffnen, wurde erfüllt“, hielt Landesrätin Mag. Barbara Schwarz fest. „Wir haben nicht nur 40 neue Kindergartengruppen eröffnet, wir haben an 33 neuen Standorten auch 56 Kleinkindgruppen in Betrieb genommen. Das sind in Summe an die hundert Gruppen, in denen Kinder betreut werden. Wir haben 1.840 neue Betreuungsplätze in Niederösterreich geschaffen. Besonders erfreulich ist, dass viele dieser Einrichtungen auch in kleineren Gemeinden bzw. im ländlichen Raum entstanden sind. In Niederösterreich orientiert sich der Ausbau der Kinderbetreuung am Bedarf“, führte die Familien-Landesrätin  aus.

„Für 2017 sind 50 neue Kindergartengruppen und mehr als 30 Gruppen in Tagesbetreuungseinrichtungen sind in Planung. Das Land Niederösterreich errichtet im Landesklinikum Amstetten zwei zusätzliche Kinderbetreuungsgruppen“. Mit einer hervorragenden Betreuungsquote der drei- bis fünfjährigen Kinder liege Niederösterreich über dem Österreich-Durchschnitt. „Auch die Zahl der Einrichtungen, die außerfamiliäre Betreuung für Kleinstkinder anbieten, steigt in Niederösterreich stetig“, so Schwarz.

NÖ Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl sagte: „Die Kinderbetreuung ist eines der zentralen Themen in Niederösterreich, die Gemeinden sind bei diesem Thema immer die ersten Ansprechpartner vor Ort. Wir freuen uns, wenn wir pro Woche eine Kindergartengruppe eröffnen, dies ist ein Zeichen, dass Niederösterreich ein kinderfreundliches Land ist.“ Jährlich würden in Niederösterreich rund 219 Millionen Euro für vorschulische Erziehung ausgegeben.

 

19. Januar 2017 / von / in