Allgemein

Kreativwerkstatt: Kinder gestalten selbst Kinderzimmer

Die zweite Woche der Kinderferienbetreuung im Landhaus St.Pölten fordert die gesamte Kreativität der Kinder. Sie gestalten im Büro von Family Business ein Zimmer als „Kinderzimmer“, in dem Kinder nach der Schule ausruhen können oder Eltern ihre Kinder unter Aufsicht natürlich betreut lassen können, wenn sie einen wichtigen Weg haben. In drei Gruppen werden die Kinder ausmalen, die Schränke verschönern, und in der Kreaktivwerkstatt im Erdgeschoß des Hotels Metropol (danke für die Zurverfügungstellung durch Thomas Mangold) mit Paltten eine Sitzgarnitur „basteln“.

20. Juli 2020 / by / in
Ferienbetreuung 2020 angelaufen

Die Ferienbetreuungen 2020 von Family Business sind angelaufen. Bereits letzte Woche startete neun Wochen Ferienbetreuung bei IKEA Wiener Neudorf und heute zum 17.Mal die Betreuung der Kinder der Landesbediensteten im NÖ Landhaus.

Bei IKEA dreht sich diese Woche alles ums „Wasser“. Wasserbombenchallenges stehen ebenso am Programm wie ein Besuch auf dem Wasserspielplatz auf der Donauinsel.

Beim Landhaus geht es diese Woche um Medien. Interviews mit PolitikerInnen und spannende Pressekonferenzen sowie Workshops von MedienvertreterInnen sind nur einige der Höhepunkte. Die kleinen ReporterInnen werden eine eigen Zeitung produzieren, die dann per Intranet an alle Landesbediensteten gehen wird.

13. Juli 2020 / by / in , ,
Robomaniac Sommercamps

Es ist entschieden – Feriencamps können auch im Sommer 2020 stattfinden. Was für eine Freude für alle Technik interessierten Kids! Vom ersten Programmieren für 5-Jährige, über die bewährten Python, Unity und Lego Mindstorms Kurse bis hin zu neuen Kursen wie „Digital Business & eCommerce“ und „Einführung Künstliche Intelligenz“ reicht das Angebot. Die Präsenzkurse finden in Wien, Mödling, Graz und Podersdorf statt. Online-Camps gibt es ebenfalls.

Die Camps finden jeweils von Montag bis Freitag (ohne Übernachtung) statt. Die Kosten betragen zwischen 95 Euro (Online-Camps) und 350 Euro. Das pädagogische Konzept zielt auf eine Förderung der digitalen Kompetenzen ab und aktiviert den natürlichen Forschergeist. Spielerisch werden Kinder und Jugendliche für Technik und Informatik begeistert. Es wird programmiert, getüftelt und gebaut. Mit viel Freude „erspielen“ sich die Kinder jene Fähigkeiten, die sie in ihrem Berufsleben brauchen werden: technologisches Know-how, kritisches, vernetztes und logisches Denken, emotionale Intelligenz, Freude am Problemelösen, Kreativität und Fingerfertigkeit. Bewusst werden auch Offline-Methoden und Bewegung integriert; in der Mittagspause geht es hinaus ins Freie.

„Mit unseren Tools lernen die Kinder am Puls der digitalen Zeit. Die Inhalte bereiten wir so auf, dass sie Schwerpunkte aus den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik beinhalten. So lernen die Kinder fächerübergreifend und lösen selbstständig und im Team komplexe Aufgaben“, erklärt RoboManiac-Geschäftsführerin Catrin Meyringer. 

Das sind die RoboManiac-Sommerferiencamps 2020:

Erstes Coding mit Python, 12-16 Jahre

20.7.-24.7.2020, 1030 Wien | 31.8.-4.9.2020      , Graz

Mission to Mars mit Lego Mindstorms, 11-14 Jahre

20.7.-24.7.2020, Mödling | 17.8.-21.8.2020, 1030 Wien | 24.8.-28.8.2020, Mödling | 31.8.-4.9.2020, 1030 Wien | 31.8.-4.9.2020, Graz | 7.9.-11.9.2020, Graz

Dash, der smarte Sonnenschein!, 8-11 Jahre

20.7.-24.7.2020, 1030 Wien | 24.8.-28.8.2020, 1030 Wien

Kraft des Windes 4.0 mit Lego WeDo, 6-10 Jahre

20.7.-24.7.2020, Podersdorf | 17.8.-21.8.2020, 1030 Wien | 31.8.-4.9.2020, Graz | 7.9.-11.9.2020, Graz

Lego WeDO – Das Wetter spielt verrückt!, 7-10 Jahre

20.7.-24.7.2020, Mödling | 27.7.-31.7.2020, 1030 Wien | 31.8.-4.9.2020              , 1030 Wien | 31.8.-4.9.2020, Mödling

Architektur für Teens, 12-16 Jahre

27.7.-31.7.2020, 1030 Wien

Einstieg Künstliche Intelligenz, 13-16 Jahre

17.8.-21.8.2020, 1030 Wien

3D-Spiele Programmierung mit Unity, 13-16 Jahre

24.8.-28.8.2020, 1030 Wien | 7.9.-11.9.2020, Graz

Lego Mindstorms Experts, 12-15 Jahre

24.8.-28.8.2020, Mödling | 31.8.-4.9.2020           , 1030 Wien

Online finden folgende Camps statt:

Spiele programmieren mit Scratch (Einsteiger), 8-11 Jahre

6.7.-10.7.2020   ; 27.7.-31.7.2020

Coding mit Python (Einsteiger), 12-16 Jahre

6.7.-10.7.2020   ; 27.7.-31.7.2020

Programmierkurs für die Jüngsten – „Scratch Junior“, 5-8 Jahre

13.7.-17.7.2020

Scratch II (Fortgeschrittene), 8-11 Jahre

13.7.-17.7.2020; 27.7.-31.7.2020

Python II (Fortgeschrittene), 12-16 Jahre

13.7.-17.7.2020; 27.7.-31.7.2020

Digital Business & eCommerce, 12-16 Jahre

20.7.-24.7.2020; 31.8.-4.9.2020

Details und Anmeldung unter www.robomaniac.at.

18. Juni 2020 / by / in
Tipp für Ausflug: Gregor Mendel in Brünn

Das Projekt „Mendel ist …“ wurde aus dem Fonds für kleine Projekte Österreich – Tschechische Republik im Rahmen INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik mitfinanziert.
Empfänger der Subvention war die Abtei Alt Brünn des Ordens der Augustiner Eremiten, die mit dem Namen Mendel eng verknüpft ist. Das Altbrünner Augustinerkloster wurde zum langjährigen Wohnort dieses Genies. Und gerade hier begann Mendel sein großartiges Werk und auf Grunde vieler Versuche mit Erbsen im hiesigen Treibhaus legte  er Fundamente der Genetik. Das Mendelmuseum der Masaryk-Universität mit Sitz in den authentischen Klosteräumen, wo Mendel gelebt hatte und tätig war, dient als sein Andenken und lebenslanger Nachlass.

Die grenzüberschreitende Auswirkung im Projekt wurde vom österreichischen Partner, Verein Family Business sichergestellt, der über reiche Erfahrungen mit anderen, vergleichbaren Projekten verfügt.
Das Material beschreibt grundlegende Aktivitäten des grenzüberschreitenden Projektes und seinen Beitrag für  die tschechische sowie österreichische Seite. Es präsentiert Ausgaben und die Bedeutung dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und mögliche Empfehlungen für ihre weitere effektive Entwicklung.

Das Handbuch ist insbesondere für das fachliche Publikum bestimmt, und zwar vor allem für pädagogische Mitarbeiter auf der tschechischen sowie österreichischen Seite. Es dient als gutes Beispiel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Das Handbuch kann hier kostenfrei geladen werden: MANUAL Mendel_JE DE

Deckblatt Mendel Broschüre

 

Das Hauptziel des Projektes ist es, das Bewusstsein für die Verbindung zwischen dem Namen Mendel und der Stadt Brno auf österreichischer Seite und umgekehrt auf tschechischer Seite zu schärfen, um seinen Umfang und seine Bedeutung für die Österreicher darzustellen. Der Name Mendel wird somit zu einem wichtigen Bindeglied zwischen den beiden Ländern und zur Grundlage für die Entwicklung einer weiteren Zusammenarbeit. Das Projekt wird auch zur Popularisierung der Wissenschaft in der Öffentlichkeit führen.

über das Museum und die Angebote für Schulklassen und Exkursionen finden Sie hier: Mendel-Museum.

Dieser Link führt zur Homepage der Augustiner-Abtei: https://www.opatstvibrno.cz/opatstvi.html

Die Internetseite des Projektes erreichen Sie unter: https://www.opatstvibrno.cz/opatstvi/projekt-mendel-je.html

Workshop in Wien (Wien, 14. Juni 2019)

Der Workshop richtete sich an die Fachöffentlichkeit, die Hauptteilnehmer waren Lehrer aus Österreich. Der Workshop fand thematisch im „Mendel Haus“ in Zusammenarbeit mit dem grenzüberschreitenden Partner und der Wiener Universität BOKU statt. Während des Workshops präsentierten die Referenten den Namen „Mendel“ in Verbindung mit der Stadt Brno (Mendel Museum in Brno, Mendel Festival ist … usw.).

 

 

1. Juni 2020 / by / in ,
EU-Projekt Dialog der Generationen

Family Business ist im ständigen Kontakt mit Sozialorganisationen, auch im Bereich der Altenbetreuung. Durch den Kernbereich von Family Business, nämlich Initiativen der Kinderbetreuung, ergeben sich besonders Projekte über den Dialog der Generationen. Gemeinsam mit Společně, o.p.s., einer NGO aus Brünn (CZ), hat Family Business 2018 dieses Projekt durchgeführt. Ziel des Projektes sind Gespräche, Hilfen und Kooperationen für intergeneratives Verständnis.

Das Projekt „Dialog der Generationen“ hat das Ziel, das Verständnis zwischen Vorschulkindern einerseits und Senioren in Seniorenheimen andererseits gegenseitig zu stärken. Ältere Menschen, die in Seniorenheimen leben, können der Gesellschaft aufgrund ihrer Lebenserfahrung noch viel bieten und an die heutige Jugend weitergeben. Da es kaum noch Großfamilien gibt, haben wenige junge Menschen regelmäßigen Kontakt mit Älteren. Oftmals fehlt ihnen  daher auch die Erfahrung im Umgang und mit den Bedürfnissen von Senioren. Das führt dazu, dass sich die Kluft zwischen Alt und Jung immer weiter vergrößert.

Daher hat das Projekt zum Ziel, dass es wieder zu einer Annäherung zwischen  Alt und Jung kommt und beide Seiten von dieser Interaktion profitieren. Die Vorschulkinder lernen früh die Scheu vor älteren und gebrechlichen Menschen abzulegen und unbefangen mit Älteren  zu kommunizieren. Diese Erfahrung stärkt schon in jungen Jahren die soziale Verantwortung und Kompetenz.

Die Bewohner der Seniorenheime wiederum öffnen sich gegenüber neuen gesellschaftlichen Entwicklungen und nehmen regen Anteil am Leben von jungen Menschen. Das stärkt ihre geistige Vitalität und verhindert deren Verdrängung an den Rand der Gesellschaft.

Der Projektpartner Family Business hat die derzeitige Struktur der Seniorenheime in Niederösterreich sowie die demographische Entwicklung untersucht. Auf Grundlage von einer Literaturrecherche wurden einige mögliche Interaktionen und generative pädagogische Ideen entwickelt. Schließlich wurden zwei Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Niederösterreich im Rahmen von Exkursionen besucht, wobei eine Einrichtung von einem privaten Träger geführt wird und die zweite Einrichtung ein Pflege- und Betreuungszentrum des Landes Niederösterreich war.

NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Waidhofen / Thaya

Das im Jahr 2006 bezogene Haus liegt unweit vom Zentrum, aber dennoch in ruhiger Lage und bietet Platz für 124 BewohnerInnen. Die älteste Bewohnerin ist 108 Jahre, das durchschnittliche Alter der BewohnerInnen beträgt 85 Jahre. Der NÖ Landeskindergarten befindet sich gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite.

Direktor Rainer Hirschmann und seine Stellvertreterin Heidemarie Hrauda empfingen im Oktober 2018 eine Delegation des Projektes. Dabei konnte unmittelbar an einer Aktivität des Hauses mit dem Kindergarten teilgenommen werden: SeniorInnen bastelten gemeinsam mit den Kindern Laternen für den Martinsumzug, einem wichtigen Fest im Rahmen des Kindergartenjahres.

Im PBZ wird jeden Tag frisch gekocht und steht nicht nur den BewohnerInnen zur Verfügung, sondern wird auch in den Kindergarten gebracht und für „Essen auf Rädern“ verwendet. Im Parterre befindet sich ein Besuchercafe, in dem auch auswärtige Menschen essen können. Somit sind die SeniorInnen immer „mitten im Geschehen“: Gemeindebürger, Kinder und Besucher geben den SeniorInnen das Gefühl voll in die Gemeinde integriert zu sein. Für die Kinder aus dem benachbarten Kindergarten ist es ganz selbstverständlich, dass die SeniorInnen auch zu Ihnen in den Garten kommen und dort mit ihnen spazieren gehen oder Vorlesen. Ebenso gehört es zum Alltagsbild des PBZ, dass Kindergartenkinder auf Besuch kommen und gemeinsame Aktivitäten wie Singen und Basteln stattfinden. Die Betreuerinnen des PBZ und die Kindergartenpädagoginnen stehen im ständigen Kontakt und Dialog miteinander und integrieren die generationenübergreifenden Aktivitäten ganz selbstverständlich in den Alltag des PBZ und des Kindergartens.

SeneCura Sozialzentrum Grafenwörth

Die SeneCura Gruppe betreibt in Österreich 81 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit rund 7.000 Betten. In der Tschechischen Republik betreibt SeneCura außerdem 14 Pflege-Einrichtungen.

Das SeneCura Sozialzentrum Grafenwörth(Homepage: grafenwoerth.senecura.at) bietet 150 Pflegeplätze und hat im Haus auch einen zweigruppigen Landeskindergarten. Dadurch ergebe sich viele auch spontane Begegnungen von Jung und Alt. Für die Kindergartenkinder ist es ganz selbstverständlich, dass sie täglich Kontakt mit älteren Menschen haben. Die anfängliche Skepsis der Eltern ist einer großen Zufriedenheit gewichen, da die Kinder auch zu Hause viel empathischer auf Menschen der älteren Generation zugehen.

Frau Direktor Gerlinde Obermayer hat im Oktober 2018 eine Delegation des Projektes empfangen und neben der Besichtigung des Hauses konnte auch eine gemeinsame Bewegungsstunde von Kindern aus dem Kindergarten und BewohnerInnen erlebt werden. Die Seniorenbetreuung des Hauses stellte die abwechslungsreichen Aktivitäten vor.

18. Mai 2020 / by / in
Corona-Sonderbetreuung beantragen

Innerhalb der Sonderbetreuungszeit soll es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die Kinder bis zum 14. Lebensjahr oder Menschen mit Behinderungen betreuen müssen oder Angehörige pflegebedürftiger Personen sind, möglich gemacht werden, der Betreuung bei laufendem Arbeitsverhältnis nachzugehen. 

Arbeitgebern wird für diese Zeit ein Drittel des fortgezahlten Entgelts ersetzt.

Die Sonderbetreuungszeit kommt für all jene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Frage, die

  • eine Pflicht zur Betreuung zumindest eines Kindes unter 14 Jahren oder eines Menschen mit Behinderung trifft, wenn die Betreuung normalerweise in einer Einrichtung oder Lehranstalt erfolgt und diese auf Grund behördlicher Maßnahmen teilweise oder vollständig geschlossen ist oder
  • Angehörige eines Menschen mit Behinderung mit persönlicher Assistenz sind, die nicht mehr sichergestellt ist oder 
  • Angehörige eines oder einer Pflegebedürftigen sind, deren Betreuungskraft ausfällt.

 
Die Bestimmung über die Sonderbetreuungszeit gilt nicht für öffentlich Bedienstete.

Die Entscheidung über die Gewährung der Sonderbetreuungszeit liegt beim Arbeitgeber. Es empfiehlt sich hier das Gespräch mit dem Arbeitgeber oder falls gegeben mit dem Betriebsrat zu suchen, um für den Betrieb und die Beschäftigten passende und angemessene Lösungen zu finden.

Das Gesetz sieht vor, dass der Arbeitgeber eine Sonderbetreuungszeit von bis zu 3 Wochen gewähren kann. Je nach Situation könnte das allenfalls auch ein kürzerer Zeitraum sein, z.B. nur 2 Wochen.

Die Sonderbetreuungszeit muss nicht in einem Stück, sondern kann auch wochen-, tage- oder halbtageweise (nicht jedoch stundenweise) verbraucht werden.

Formular unter www.bmafj.gv.at

21. April 2020 / by / in
30 Millionen Euro für Familien aus dem Corona-Familienhärtefonds

„Seit heute können Familien mit Kindern, die durch die Krise unverschuldet in Not geraten sind, Unterstützung aus dem Corona-Familienhärtefonds beantragen“, so Familienministerin Christine Aschbacher. Ein Informationsblatt, die Richtlinien und das Antragsformular sind ab heute auf der Webseite des Familienministeriums unter bmafj.gv.at abrufbar. 

Die Voraussetzungen im Überblick:

Die Familie hat ihren Hauptwohnsitz in Österreich und hat zum Stichtag 28.02.2020 für mindestens ein im Familienverband lebendes Kind Familienbeihilfe bezogen. Mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil, der am 28.02.2020 beschäftigt war, hat aufgrund der Corona-Krise seinen Arbeitsplatz verloren oder wurde in Corona-Kurzarbeit gemeldet. Für selbstständig Erwerbstätige gilt, dass mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Notsituation geraten ist und zum förderfähigen Kreis natürlicher Personen aus dem Härtefallfonds der WKÖ zählt. Außerdem darf das aktuelle Einkommen der Familie eine bestimmte Grenze – gestaffelt nach Haushaltsgröße – nicht überschreiten. 

Die Höhe der Zuwendung wird im Einzelfall geprüft und hängt von der Anzahl der Personen im gemeinsamen Haushalt und dem Alter der Kinder ab. Als Basis wird ein Familienfaktor errechnet: Faktor 1 für den Antragsteller, Faktor 0,6 für den zweiten Elternteil, Faktor 0,4 für alle Kinder unter 10 Jahren, Faktor 0,6 für alle Kinder zwischen 10 und 15 Jahren, Faktor 0,8 für alle Kinder über 15. Dieser Familienfaktor wird mit 300 multipliziert und ergibt die Zuwendung pro Monat für die jeweilige Familie. Die Obergrenze beträgt 1.200 Euro pro Familie und Monat. Da eine Zuwendung aus dem Corona-Familienhärtefonds für bis zu drei Monate möglich ist, bekommt eine Familie also maximal 3.600 Euro. 

Zur Erläuterung ein Rechenbeispiel für eine Familie mit zwei Eltern und zwei Kindern im Alter von 8 und 12 Jahren. Der Vater hat 2.000 Euro netto verdient und wurde arbeitslos, die Mutter ist teilzeitbeschäftigt und verdient 800 Euro netto. Der Einkommensverlust beträgt 842 Euro pro Monat.

1. Der Familienfaktor wird berechnet: 1 + 0,6 + 0,4 + 0,6 = 2,6

2. Die Förderhöhe wird ermittelt: 300 Euro multipliziert mit 2,6 ergibt 780 Euro pro Monat.

3. Gedeckelt ist die mögliche Förderung mit dem bisherigen Einkommen und einem Höchstbetrag von 1.200 Euro pro Familie und Monat.

4. Die Förderhöhe der Familie ergibt in diesem Fall daher 780 Euro für drei Monate. Die Gesamtsumme beträgt damit 2.340 Euro.

„Wir wollen Familien in dieser schweren Zeit bestmöglich unterstützen. Unser Ziel ist daher eine unbürokratische Abwicklung“, so Familienministerin Aschbacher. Erste Auszahlungen werden bereits ab Anfang Mai erfolgen. Der Antrag kann per E-Mail an [email protected] eingebracht werden. Seit heute gibt es alle Informationen und ein entsprechendes Antragsformular auf der Webseite: www.bmafj.gv.at

15. April 2020 / by / in
Task Force Kinderbetreuung

 

Bei Kinderbetreuungsengpass: Task Force Family Business hilft!

Die von der österreichischen Bundesregierung angekündigte Schließung von Schulen und Kindergärten ab nächster Woche wird auch zu Engpässen bei der Kinderbetreuung führen. Der österreichweit tätige Verein Family Business (www.kinderbetreuung.at) hat deshalb bereits eine „Task Force Kinderbetreuung“ eingerichtet, die im Ernstfall jederzeit Kinderbetreuung zu Hause gewährleisten kann. „Unter der kostenlosen 24-Stunden Kinderbetreuungs-Hotline 0800 20 20 99 können Eltern jederzeit anrufen und Kinderbetreuung anfragen“, sagt dazu die Geschäftsführerin von Family Business, Alice Pitzinger-Ryba.

Die Hotline 0800 20 20 99 ist 24 Stunden gratis erreichbar und vermittelt BabysitterNanniesLeihomis oder Au-Pair-Mädchen, so dass auch in Akutsituationen immer eine Kinderbetreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Family Business informiert über jede Form der Kinderbetreuung auch über die Homepage www.kinderbetreuung.at, dieses Service ist kostenfrei. Die Babysitterinnen bzw. Kinderbetreuerinnen von Family Business sind Studentinnen und erfahrene Kinderbetreuerinnen.

Family Business mit Betreuungsangeboten für Unternehmen.

Family Business übernimmt auch gerne die Kinderbetreuung direkt in bzw. bei den Unternehmen. „Qualitative und liebevolle Kinderbetreuung sind die tragenden Säulen, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch in der Ausnahmesituation der nächsten Wochen gelingen kann – unser Verein steht dafür mit mehr als zwanzig Jahren an Erfahrung bereit!“, so Pitzinger-Ryba abschließend. 

24. März 2020 / by / in

 

2020 bringt erstmals 14 Wochen Ferienzeit: Neue Betreuungsangebote werden notwendig!

Task Force“ Family Business hilft bei der Kinderbetreuung.

2020 wird es erstmals österreichweit und einheitlich neben den Weihnachts-, Semester-, Oster- und Sommerferien auch eine fixe Woche Herbstferien geben. Jeweils von 26. Oktober bis inklusive 2. November werden die Schulen in ganz Österreich schließen. „Für Eltern bedeutet das eine weitere Herausforderung für die Kinderbetreuung. Fünf Wochen Urlaub steht berufstätigen Eltern zur Verfügung, während Kinder 14 Wochen im Jahr Schulferien haben. Family Business hat dafür maßgeschneiderte Angebote für Kinderbetreuung, sowohl für Unternehmen als auch für Gebietskörperschaften!“, erklärt dazu die Geschäftsführerin von Family Business, Alice Pitzinger-Ryba. Family Business wird 2020 Unternehmen und Gemeinden verstärkt Kinderbetreuungsprogramme anbieten, die flexibel auf die Wünsche und Bedürfnisse von berufstätigen Eltern eingehen.

Family Business mit Ferienbetreuungsangeboten.

Family Business übernimmt dabei gerne auch die Kinderbetreuung direkt in bzw. bei den Unternehmen während der Ferien oder an Fenstertagen. „Wir freuen uns auf weitere Anfragen von Unternehmen und Organisationen für eine Ferienbetreuung, etwa auch im Zuge der kommenden Herbstferien. Qualitative und liebevolle Kinderbetreuung sind die tragenden Säulen, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingen kann – unser Verein steht dafür mit mehr als zwanzig Jahren an Erfahrung bereit!“, so Pitzinger-Ryba. 

Hotline 0800 20 20 99: Auch private Hilfe für daheim.

Unter der kostenlosen 24-Stunden Kinderbetreuungs-Hotline 0800 20 20 99 können Eltern jederzeit anrufen und Kinderbetreuung anfragen. Die Hotline 0800 20 20 99 ist 24 Stunden gratis erreichbar und vermittelt BabysitterNannies,  Leihomis oder Au-PairMädchen, so dass auch in Akutsituationen immer eine Kinderbetreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Family Business informiert über jede Form der Kinderbetreuung auch über die Homepage www.kinderbetreuung.at, dieses Service ist kostenfrei. Aber auch Unternehmen und öffentliche Institutionen können unter dieser Hotline jederzeit Auskunft und Hilfe bei Kinderbetreuungsfragen finden.

Rückfragen & Kontakt:

Verein Family Business 
GF Alice Pitzinger-Ryba 
Tel.: 0800 20 20 99 
www.kinderbetreuung.at 
[email protected]

 

 

27. Dezember 2019 / by / in