Tipps für drei Wochen Semesterferien

Last-Minute Tipps für ganz Österreich

Kaum sind die Weihnachtsferien vorbei, stehen schon wieder Semesterferien vor der Tür. Jetzt beginnt Wien und Niederösterreich, gefolgt von Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg und Mitte Februar dürfen dann endlich auch oberösterreichische und steierische Kinder ihr Semesterzeugnis abholen und eine Woche entspannen,

Starten wir in Wien:

„Tierische Rätselralley“ im Naturhistorischen Museum Wien

Von Mittwoch, den 6. bis Samstag, den 9. Februar 2019, gehen Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren auf eine spannende Rätseltour im Naturhistorischen Museum Wien.

Bei der Tour durch das Museum werden Tiere und deren Besonderheiten entdeckt: Das Suchen und Finden der Tiere sowie die Zuordnung von Merkmalen und Eigenschaften macht die Tiere (fast) wieder lebendig. Die Kinder erwarten unter anderem Begegnungen mit einer Riesenseespinne, Haien, Pinguinen, dem Wolf und dem Eisbären sowie einem Tiger.

Mit Fotos und einem Museumsplan ausgestattet, wandern die Kinder durch das Museum  auf die Suche nach neun ausgewählten Objekten.  Bei der letzten Station können die Rätseltour-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer eines der Tiere, das ihnen begegnet ist, basteln. 

Startzeiten: 9:30 bis 11:00 und 14:00 bis 15:30 Uhr (durchgehend) 

Dauer des Programms: ca. 1,5 Stunden

Haus des Meeres – immer einen Besuch wert!

Ab Montag den 4.2., bis einschließlich Freitag den 22.2.2019 (also auch in den Semesterferien der anderen Bundesländer) jeweils von Montag bis Freitag bieten wir um 9.30 Uhr Äffchenfüttern und um 13.00 Uhr Koifüttern an.

Wer einem Hai mal auf den Zahn fühlen will, der ist dann bei „Natur begreifen“ richtig. Jeweils um 16.45 Uhr nehmen unsere BiologInnen dann Präparate zur Hand, die man  angreifen darf,  z.B. ein Haigebiss.

web: www.haus-des-meeres.at

Weiter geht’s mit „eisigen Tipps“:

Stuhleck: Der Hausberg für wiener und niederösterreichische Familien

Das mit dem steirischen Pistengütesiegel ausgezeichnete Tagesskigebiet im Osten Österreichs bietet zu Zeit beste Schneebedingungen und modernste Anlagen sowie kostenfreie Attraktionen (z.B. dieSkimovie-Strecke oder Semmi’s Kindererlebnisstrecke) und ab heuer sogar eine neue Piste, die Weißenelfabfahrt. Das Panoramarestaurant W11 und die neue Snowlounge mit herrlichem Rundumblick auf das atemberaubende Bergpanorama und gratis WLAN lädt zu kulinarischen Genüssen bei einem gemütlichen Platz am Kaminofen ein.

Gästeinfo: Bergbahnen Stuhleck, Bundesstraße 6c, 8684 Spital am Semmering/Steiermark. Stuhleck-App: Webcams, Wetterstationen & aktuelle Anzeige der freien Parkplätze. Infotelefon.: 03853/270, Schneetel.: 03853/333. www.stuhleck.at | [email protected]

Abenteuer „pur“ am familienfreundlichen Berg: Pistenraupen Co-Pilot in Zams

Die Sonne senkt sich hinter die Bergkulisse und der Himmel wird in tiefrotes Licht getaucht. Auf der Bergstation der Venet Bergbahn machen sich die letzten Skifahrer für die Talabfahrt bereit. Während sich die Gäste in der gemütlichen Gipfelhütte nach einem traumhaften Skitag entspannen und auf das abendliche Menü freuen bereiten sich die Fahrer der Pistenbullys auf Ihren nächtlichen Arbeitseinsatz vor. Sie wollten schon immer mal ein einem Pistengerät mitfahren und erleben wie es sich anfühlt 400 PS unter sich zu spüren? Für die Gäste der Venet Gipfelhütte ist es ab sofort möglich als Co-Pilot bei der Pistenpräparierung mit dabei zu sein. „An zwei Tagen der Woche und nach Voranmeldung zeigen Mitarbeiter den Co-Piloten wie eine Piste zum „weißen Teppich“ wird.

Wer den Winterurlaub entspannt verbringen und dem Massentrubel der großen Skigebiete entfliehen möchte, der ist am Genussberg Venet bei Zams in Tirol absolut richtig. Das kleine, aber feine Skigebiet mit 22 bestens präparierten und äußerst abwechslungsreichen Pistenvarianten bietet sowohl für Familien als auch für erfahrene Wintersportler, ein wahres Schnee-Eldorado. Ein absoluter Geheimtipp, noch!

Wer also einen herrlichen Winterurlaub mit dem Abenteuer „Pistenbully fahren“ kombinieren möchte, der ist am Venet genau richtig.

Kontakt: Venet Bergbahnen AG Tel: +43 5442-62663,
E-Mail: [email protected], www.venet.at

Urslauerhofam Hochkönig: Kinder urlauben in Semesterferien gratis

Der Urslauerhof in Maria Alm/Hinterthal ist für skibegeisterte Familien die perfekte Urlaubsdestination. Mit über 120 nahtlos verbundenen Pistenkilometern ist die Ortschaft Teil der Region Hochkönig, die mit bestens präparierten Pisten und verschneiten Tiefschneehängen punktet. Besonderes Highlight: Die Errichtung der neuen Gondeln Natrunbahn und Sonnbergbahn macht die atemberaubende Panorama-Skirunde „Königstour“ um einen Gipfel reicher und verbindet Maria Alm mit den Skigebieten Mühlbach und Dienten. Eingebettet in Ski amadé, dem größten Skiverbund Österreichs, werden weitere Möglichkeiten für Alpinsportler geboten, den Feinschliff verpasst dann der hauseigene Skiservice. Abwechslungsreich wird es mit zahlreichen Langlaufloipen, beleuchteten Rodel- und Eisstockbahnen sowie romantischen Winterwanderwegen. Und dank der perfekten Lage des Urslauerhofes kann man wortwörtlich von der Piste in den Pool springen. Das Hotel selbst ist mit beheizten Panoramabecken – indoor wie outdoor – und eigenem Fitnessstudio ebenfalls ein Eldorado für Aktivurlauber.

Ab einem Aufenthalt von mindestens 5 Tagen urlauben Kinder bis 10 Jahre kostenlos im Zimmer der Eltern!

****Berg &Spa Hotel Urslauerhof, A-5761 Maria Alm/Hinterthal,
Telefon: +43 (0)6584-8164,
E-Mail: [email protected], Website: www.urslauerhof.at

Ebners Waldhof – Winterferien wie „damals“

Winter im Salzkammergut ist wie im Märchen. Eisglitzern, Schneespaß und viel Natur halten Groß und Klein auf Trab! Die Landschaft des Salzkammerguts verwandelt sich im Winter nämlich in ein wahres Spielparadies für Kinder.

Skifahren, Eislaufen, Rodeln oder Snowtubing –am Fuschlsee alle Möglichkeiten von Wintersportvergnügungen!

Auf der Waldhof-Alm am Fuschlsee braucht niemand seinen Schlitten den Berg hochziehen. Das macht der Zauberteppich: „Abrakadabra simsalabim. Der 50 Meter lange „Teppich“ bringt alle, inklusive Sportgeräte auf den Hang der Waldhof Alm. Abwärts geht’s übrigens nicht nur mit dem Schlitten, sondern auch mit Ski, Snowboard, Gummireifen oder Bob! Mutigere können eine Abfahrt mit dem Snowbike versuchen.

Eisstockschießen am Fuschlsee

Zur Waldhof Alm gehört auch eine Eisstockbahn. Sie waren noch nie Eisstockschießen? Kein Problem! Die Spielregeln sind schnell erklärt und den Stock über die Eisfläche zu jagen lernen Sie im Handumdrehen.

Semesterferien „daheim“ in Ebeners Waldhof:

ab 4 Übernachtungen sind Kinder bis zum 14. Geburtstag im Zusatzbett inkl. Frühstück frei. Für das Kinderarrangement berechnen wir 9 Euro. Kinder im eigenen Schlafzimmer (Ansitz- undGütl Suiten inkl. Genießer Arrangement) erhalten 50 % Ermäßigung auf die Kinderkonditionen. Info: Ebner´s Waldhof, Seestrasse 50, 5330 Fuschl am See, (0043) (0) 6226 8264,www.ebners-waldhof.at

„H2O Kindertherme in Bad Waltersdorf geht immer“

Im wohlig warmen Wasser planschen, währenddraussen der Winter Einzug gehalten hat: Therme geht im Winter immer! Die H2O Kindertherme in Bad Waltersdorf, sanft eingebettet im steirischen Hügelland gelegen, bietet zu jeder Jahreszeit und bei jeder Witterung das perfekte Angebot! 30.000m2 Wasser- und Erlebniswelt, mit  einem actionreichen Rutschenturm, verschiedenen Spaß- und Ruhezonen sowie einem modernen Sauna- und SPA-Bereich.

Das direkt an die Therme angeschlossene Hotel trägt dabei wesentlich zu einem stressfreien Familienurlaub bei: So gelangt man bequem im Bademantel vom Zimmer direkt in die Therme. Im Hotelrestaurant wartet  auf die kleinen Feinschmecker ein eigenes Kinderbuffet.

Die Gesundheit im Fokus: Familien- und Gesundheitstage

Seit Februar 2018 ergänzen zusätzlich die Familien- und Gesundheitstage das breit gefächerte Angebot der H2O Kindertherme. Geboten wird dabei in Zusammenarbeit mit „Fit Intelligent Trainiert“ das ganze Jahr über ein lustiges &FITtes Programm zu verschiedensten Themenschwerpunkten. Wie steht´s um meinen Körper? Wie fit ist meine Wirbelsäule? Wie wirken sich Lebensmittel auf meinen Stoffwechsel aus. Wer also seinen Thermenaufenthalt nutzen möchte, um den Fitnessstatus zu checken oder um seinen Kindern das Thema Gesundheit spielerisch näher zu bringen, der findet dazu in der H2O Kindertherme das perfekte Angebot!

Kontakt: H2O Hoteltherme GmbH, Sebersdorf 300, A – 8271 Bad Waltersdorf, +43 (0) 3333 22144,
Mail: [email protected], www.hoteltherme.at

Zu guter Letzt- In den Semesterferien Fasching nicht vergessen

„Zeislfosching“ und „Sautanz“

Fasching am Neusiedlersee muss man erlebt haben!

Fasching in der Region Neusiedler See? Na klar! Nicht nur die vielen klassischen Faschingsumzügen, die es natürlich auch gibt, begeistern Einheimische und Gäste. Besonders erwähnenswert, weil völlig authentisch: der „Sautanz“. Der Faschingsumzug in Gols kann etwa mit Live-Musik und anschließender Narrenparty punkten. Die Krönung des Prinzenpaares im Rahmen des „FrauFaGau“ Faschingsumzuges mit Live-Musik und Maskenprämierung findet in Frauenkirchen statt, während der Faschingsrummel in Rust am sonst recht idyllischen Rathausplatz über die Bühne geht. Einen Gaumenschmaus für kulinarische Liebhaber bietet das Faschingstreiben mit traditionellem Krenfleischessen und Live-Musik im Purbacher Feuerwehrhaus.

Pannonisches Lebensgefühl vermittelt jedenfalls das gemeinsame Wirtshaussingen im Dorfmuseum Mönchhof. Ein besonderes Highlight für Kinder ist der Kinderfasching im Kulturzentrum in Eisenstadt, dennABObert und Pauli Plappagei feiern ebenfalls den Fasching! Auch der höfische Kinder-Faschingsball im Schloss Esterházy ist einzigartig und der jüngste Magier des Burgenlandes lässt Kinderherzen höher schlagen. Zum Faschingsausklang findet schließlich in Andau das Faschingsverbrennen um Mitternacht statt!

Termine:

  • 3.2. Großes Kinderfaschingsfest, Weiden am See
  • 16.2. „Zeislfoschingsumzug“, St. Andrä am Zicksee
  • 23.2. Faschingsumzug, St. Georgen-Eisensstadt
  • 2.3. FrauFAGau – Frauenkirchner Faschingsgaudi, Frauenkirchen
  • 2.3. Oggauer Faschingsumzug und Narrentreiben
  • 2.3. Göttlicher Kinderfasching im Schloss Esterházy Eisenstadt
  • 2.3. Faschingsrummel, Rust
  • 3.3. Kinderfasching mit Faschingsumzug, St. Margarethen
  • 3.3. Mörbischer Faschingsumzug
  • 3.3. Kindermaskenball – Donikkl Mitmach-Show, Eisenstadt
  • 4.3. Faschingskonzert des Haydnchores Eisenstadt
  • 5.3. Faschingsumzug, Fußgängerzone Eisenstadt

Alles auf einen Blick unter: http://www.neusiedlersee.com

 

2. Februar 2019 / by / in
Tipp für Ausflug: Gregor Mendel in Brünn

Das Projekt „Mendel ist …“ wurde aus dem Fonds für kleine Projekte Österreich – Tschechische Republik im Rahmen INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik mitfinanziert.
Empfänger der Subvention war die Abtei Alt Brünn des Ordens der Augustiner Eremiten, die mit dem Namen Mendel eng verknüpft ist. Das Altbrünner Augustinerkloster wurde zum langjährigen Wohnort dieses Genies. Und gerade hier begann Mendel sein großartiges Werk und auf Grunde vieler Versuche mit Erbsen im hiesigen Treibhaus legte  er Fundamente der Genetik. Das Mendelmuseum der Masaryk-Universität mit Sitz in den authentischen Klosteräumen, wo Mendel gelebt hatte und tätig war, dient als sein Andenken und lebenslanger Nachlass.

Die grenzüberschreitende Auswirkung im Projekt wurde vom österreichischen Partner, Verein Family Business sichergestellt, der über reiche Erfahrungen mit anderen, vergleichbaren Projekten verfügt.
Das Material beschreibt grundlegende Aktivitäten des grenzüberschreitenden Projektes und seinen Beitrag für  die tschechische sowie österreichische Seite. Es präsentiert Ausgaben und die Bedeutung dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und mögliche Empfehlungen für ihre weitere effektive Entwicklung.

Das Handbuch ist insbesondere für das fachliche Publikum bestimmt, und zwar vor allem für pädagogische Mitarbeiter auf der tschechischen sowie österreichischen Seite. Es dient als gutes Beispiel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Das Handbuch kann hier kostenfrei geladen werden: MANUAL Mendel_JE DE

Deckblatt Mendel Broschüre

 

Das Hauptziel des Projektes ist es, das Bewusstsein für die Verbindung zwischen dem Namen Mendel und der Stadt Brno auf österreichischer Seite und umgekehrt auf tschechischer Seite zu schärfen, um seinen Umfang und seine Bedeutung für die Österreicher darzustellen. Der Name Mendel wird somit zu einem wichtigen Bindeglied zwischen den beiden Ländern und zur Grundlage für die Entwicklung einer weiteren Zusammenarbeit. Das Projekt wird auch zur Popularisierung der Wissenschaft in der Öffentlichkeit führen.

über das Museum und die Angebote für Schulklassen und Exkursionen finden Sie hier: Mendel-Museum.

Workshop in Wien (Wien, 14. Juni 2019)

Der Workshop richtete sich an die Fachöffentlichkeit, die Hauptteilnehmer waren Lehrer aus Österreich. Der Workshop fand thematisch im „Mendel Haus“ in Zusammenarbeit mit dem grenzüberschreitenden Partner und der Wiener Universität BOKU statt. Während des Workshops präsentierten die Referenten den Namen „Mendel“ in Verbindung mit der Stadt Brno (Mendel Museum in Brno, Mendel Festival ist … usw.).

 

 

1. Juni 2020 / by / in ,
EU-Projekt Dialog der Generationen

Family Business ist im ständigen Kontakt mit Sozialorganisationen, auch im Bereich der Altenbetreuung. Durch den Kernbereich von Family Business, nämlich Initiativen der Kinderbetreuung, ergeben sich besonders Projekte über den Dialog der Generationen. Gemeinsam mit Společně, o.p.s., einer NGO aus Brünn (CZ), hat Family Business 2018 dieses Projekt durchgeführt. Ziel des Projektes sind Gespräche, Hilfen und Kooperationen für intergeneratives Verständnis.

Das Projekt „Dialog der Generationen“ hat das Ziel, das Verständnis zwischen Vorschulkindern einerseits und Senioren in Seniorenheimen andererseits gegenseitig zu stärken. Ältere Menschen, die in Seniorenheimen leben, können der Gesellschaft aufgrund ihrer Lebenserfahrung noch viel bieten und an die heutige Jugend weitergeben. Da es kaum noch Großfamilien gibt, haben wenige junge Menschen regelmäßigen Kontakt mit Älteren. Oftmals fehlt ihnen  daher auch die Erfahrung im Umgang und mit den Bedürfnissen von Senioren. Das führt dazu, dass sich die Kluft zwischen Alt und Jung immer weiter vergrößert.

Daher hat das Projekt zum Ziel, dass es wieder zu einer Annäherung zwischen  Alt und Jung kommt und beide Seiten von dieser Interaktion profitieren. Die Vorschulkinder lernen früh die Scheu vor älteren und gebrechlichen Menschen abzulegen und unbefangen mit Älteren  zu kommunizieren. Diese Erfahrung stärkt schon in jungen Jahren die soziale Verantwortung und Kompetenz.

Die Bewohner der Seniorenheime wiederum öffnen sich gegenüber neuen gesellschaftlichen Entwicklungen und nehmen regen Anteil am Leben von jungen Menschen. Das stärkt ihre geistige Vitalität und verhindert deren Verdrängung an den Rand der Gesellschaft.

Der Projektpartner Family Business hat die derzeitige Struktur der Seniorenheime in Niederösterreich sowie die demographische Entwicklung untersucht. Auf Grundlage von einer Literaturrecherche wurden einige mögliche Interaktionen und generative pädagogische Ideen entwickelt. Schließlich wurden zwei Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Niederösterreich im Rahmen von Exkursionen besucht, wobei eine Einrichtung von einem privaten Träger geführt wird und die zweite Einrichtung ein Pflege- und Betreuungszentrum des Landes Niederösterreich war.

NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Waidhofen / Thaya

Das im Jahr 2006 bezogene Haus liegt unweit vom Zentrum, aber dennoch in ruhiger Lage und bietet Platz für 124 BewohnerInnen. Die älteste Bewohnerin ist 108 Jahre, das durchschnittliche Alter der BewohnerInnen beträgt 85 Jahre. Der NÖ Landeskindergarten befindet sich gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite.

Direktor Rainer Hirschmann und seine Stellvertreterin Heidemarie Hrauda empfingen im Oktober 2018 eine Delegation des Projektes. Dabei konnte unmittelbar an einer Aktivität des Hauses mit dem Kindergarten teilgenommen werden: SeniorInnen bastelten gemeinsam mit den Kindern Laternen für den Martinsumzug, einem wichtigen Fest im Rahmen des Kindergartenjahres.

Im PBZ wird jeden Tag frisch gekocht und steht nicht nur den BewohnerInnen zur Verfügung, sondern wird auch in den Kindergarten gebracht und für „Essen auf Rädern“ verwendet. Im Parterre befindet sich ein Besuchercafe, in dem auch auswärtige Menschen essen können. Somit sind die SeniorInnen immer „mitten im Geschehen“: Gemeindebürger, Kinder und Besucher geben den SeniorInnen das Gefühl voll in die Gemeinde integriert zu sein. Für die Kinder aus dem benachbarten Kindergarten ist es ganz selbstverständlich, dass die SeniorInnen auch zu Ihnen in den Garten kommen und dort mit ihnen spazieren gehen oder Vorlesen. Ebenso gehört es zum Alltagsbild des PBZ, dass Kindergartenkinder auf Besuch kommen und gemeinsame Aktivitäten wie Singen und Basteln stattfinden. Die Betreuerinnen des PBZ und die Kindergartenpädagoginnen stehen im ständigen Kontakt und Dialog miteinander und integrieren die generationenübergreifenden Aktivitäten ganz selbstverständlich in den Alltag des PBZ und des Kindergartens.

SeneCura Sozialzentrum Grafenwörth

Die SeneCura Gruppe betreibt in Österreich 81 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit rund 7.000 Betten. In der Tschechischen Republik betreibt SeneCura außerdem 14 Pflege-Einrichtungen.

Das SeneCura Sozialzentrum Grafenwörth(Homepage: grafenwoerth.senecura.at) bietet 150 Pflegeplätze und hat im Haus auch einen zweigruppigen Landeskindergarten. Dadurch ergebe sich viele auch spontane Begegnungen von Jung und Alt. Für die Kindergartenkinder ist es ganz selbstverständlich, dass sie täglich Kontakt mit älteren Menschen haben. Die anfängliche Skepsis der Eltern ist einer großen Zufriedenheit gewichen, da die Kinder auch zu Hause viel empathischer auf Menschen der älteren Generation zugehen.

Frau Direktor Gerlinde Obermayer hat im Oktober 2018 eine Delegation des Projektes empfangen und neben der Besichtigung des Hauses konnte auch eine gemeinsame Bewegungsstunde von Kindern aus dem Kindergarten und BewohnerInnen erlebt werden. Die Seniorenbetreuung des Hauses stellte die abwechslungsreichen Aktivitäten vor.

18. Mai 2020 / by / in
Corona-Sonderbetreuung beantragen

Innerhalb der Sonderbetreuungszeit soll es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die Kinder bis zum 14. Lebensjahr oder Menschen mit Behinderungen betreuen müssen oder Angehörige pflegebedürftiger Personen sind, möglich gemacht werden, der Betreuung bei laufendem Arbeitsverhältnis nachzugehen. 

Arbeitgebern wird für diese Zeit ein Drittel des fortgezahlten Entgelts ersetzt.

Die Sonderbetreuungszeit kommt für all jene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Frage, die

  • eine Pflicht zur Betreuung zumindest eines Kindes unter 14 Jahren oder eines Menschen mit Behinderung trifft, wenn die Betreuung normalerweise in einer Einrichtung oder Lehranstalt erfolgt und diese auf Grund behördlicher Maßnahmen teilweise oder vollständig geschlossen ist oder
  • Angehörige eines Menschen mit Behinderung mit persönlicher Assistenz sind, die nicht mehr sichergestellt ist oder 
  • Angehörige eines oder einer Pflegebedürftigen sind, deren Betreuungskraft ausfällt.

 
Die Bestimmung über die Sonderbetreuungszeit gilt nicht für öffentlich Bedienstete.

Die Entscheidung über die Gewährung der Sonderbetreuungszeit liegt beim Arbeitgeber. Es empfiehlt sich hier das Gespräch mit dem Arbeitgeber oder falls gegeben mit dem Betriebsrat zu suchen, um für den Betrieb und die Beschäftigten passende und angemessene Lösungen zu finden.

Das Gesetz sieht vor, dass der Arbeitgeber eine Sonderbetreuungszeit von bis zu 3 Wochen gewähren kann. Je nach Situation könnte das allenfalls auch ein kürzerer Zeitraum sein, z.B. nur 2 Wochen.

Die Sonderbetreuungszeit muss nicht in einem Stück, sondern kann auch wochen-, tage- oder halbtageweise (nicht jedoch stundenweise) verbraucht werden.

Formular unter www.bmafj.gv.at

21. April 2020 / by / in
30 Millionen Euro für Familien aus dem Corona-Familienhärtefonds

„Seit heute können Familien mit Kindern, die durch die Krise unverschuldet in Not geraten sind, Unterstützung aus dem Corona-Familienhärtefonds beantragen“, so Familienministerin Christine Aschbacher. Ein Informationsblatt, die Richtlinien und das Antragsformular sind ab heute auf der Webseite des Familienministeriums unter bmafj.gv.at abrufbar. 

Die Voraussetzungen im Überblick:

Die Familie hat ihren Hauptwohnsitz in Österreich und hat zum Stichtag 28.02.2020 für mindestens ein im Familienverband lebendes Kind Familienbeihilfe bezogen. Mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil, der am 28.02.2020 beschäftigt war, hat aufgrund der Corona-Krise seinen Arbeitsplatz verloren oder wurde in Corona-Kurzarbeit gemeldet. Für selbstständig Erwerbstätige gilt, dass mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Notsituation geraten ist und zum förderfähigen Kreis natürlicher Personen aus dem Härtefallfonds der WKÖ zählt. Außerdem darf das aktuelle Einkommen der Familie eine bestimmte Grenze – gestaffelt nach Haushaltsgröße – nicht überschreiten. 

Die Höhe der Zuwendung wird im Einzelfall geprüft und hängt von der Anzahl der Personen im gemeinsamen Haushalt und dem Alter der Kinder ab. Als Basis wird ein Familienfaktor errechnet: Faktor 1 für den Antragsteller, Faktor 0,6 für den zweiten Elternteil, Faktor 0,4 für alle Kinder unter 10 Jahren, Faktor 0,6 für alle Kinder zwischen 10 und 15 Jahren, Faktor 0,8 für alle Kinder über 15. Dieser Familienfaktor wird mit 300 multipliziert und ergibt die Zuwendung pro Monat für die jeweilige Familie. Die Obergrenze beträgt 1.200 Euro pro Familie und Monat. Da eine Zuwendung aus dem Corona-Familienhärtefonds für bis zu drei Monate möglich ist, bekommt eine Familie also maximal 3.600 Euro. 

Zur Erläuterung ein Rechenbeispiel für eine Familie mit zwei Eltern und zwei Kindern im Alter von 8 und 12 Jahren. Der Vater hat 2.000 Euro netto verdient und wurde arbeitslos, die Mutter ist teilzeitbeschäftigt und verdient 800 Euro netto. Der Einkommensverlust beträgt 842 Euro pro Monat.

1. Der Familienfaktor wird berechnet: 1 + 0,6 + 0,4 + 0,6 = 2,6

2. Die Förderhöhe wird ermittelt: 300 Euro multipliziert mit 2,6 ergibt 780 Euro pro Monat.

3. Gedeckelt ist die mögliche Förderung mit dem bisherigen Einkommen und einem Höchstbetrag von 1.200 Euro pro Familie und Monat.

4. Die Förderhöhe der Familie ergibt in diesem Fall daher 780 Euro für drei Monate. Die Gesamtsumme beträgt damit 2.340 Euro.

„Wir wollen Familien in dieser schweren Zeit bestmöglich unterstützen. Unser Ziel ist daher eine unbürokratische Abwicklung“, so Familienministerin Aschbacher. Erste Auszahlungen werden bereits ab Anfang Mai erfolgen. Der Antrag kann per E-Mail an [email protected] eingebracht werden. Seit heute gibt es alle Informationen und ein entsprechendes Antragsformular auf der Webseite: www.bmafj.gv.at

15. April 2020 / by / in
Task Force Kinderbetreuung

 

Bei Kinderbetreuungsengpass: Task Force Family Business hilft!

Die von der österreichischen Bundesregierung angekündigte Schließung von Schulen und Kindergärten ab nächster Woche wird auch zu Engpässen bei der Kinderbetreuung führen. Der österreichweit tätige Verein Family Business (www.kinderbetreuung.at) hat deshalb bereits eine „Task Force Kinderbetreuung“ eingerichtet, die im Ernstfall jederzeit Kinderbetreuung zu Hause gewährleisten kann. „Unter der kostenlosen 24-Stunden Kinderbetreuungs-Hotline 0800 20 20 99 können Eltern jederzeit anrufen und Kinderbetreuung anfragen“, sagt dazu die Geschäftsführerin von Family Business, Alice Pitzinger-Ryba.

Die Hotline 0800 20 20 99 ist 24 Stunden gratis erreichbar und vermittelt BabysitterNanniesLeihomis oder Au-Pair-Mädchen, so dass auch in Akutsituationen immer eine Kinderbetreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Family Business informiert über jede Form der Kinderbetreuung auch über die Homepage www.kinderbetreuung.at, dieses Service ist kostenfrei. Die Babysitterinnen bzw. Kinderbetreuerinnen von Family Business sind Studentinnen und erfahrene Kinderbetreuerinnen.

Family Business mit Betreuungsangeboten für Unternehmen.

Family Business übernimmt auch gerne die Kinderbetreuung direkt in bzw. bei den Unternehmen. „Qualitative und liebevolle Kinderbetreuung sind die tragenden Säulen, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch in der Ausnahmesituation der nächsten Wochen gelingen kann – unser Verein steht dafür mit mehr als zwanzig Jahren an Erfahrung bereit!“, so Pitzinger-Ryba abschließend. 

24. März 2020 / by / in

 

2020 bringt erstmals 14 Wochen Ferienzeit: Neue Betreuungsangebote werden notwendig!

Task Force“ Family Business hilft bei der Kinderbetreuung.

2020 wird es erstmals österreichweit und einheitlich neben den Weihnachts-, Semester-, Oster- und Sommerferien auch eine fixe Woche Herbstferien geben. Jeweils von 26. Oktober bis inklusive 2. November werden die Schulen in ganz Österreich schließen. „Für Eltern bedeutet das eine weitere Herausforderung für die Kinderbetreuung. Fünf Wochen Urlaub steht berufstätigen Eltern zur Verfügung, während Kinder 14 Wochen im Jahr Schulferien haben. Family Business hat dafür maßgeschneiderte Angebote für Kinderbetreuung, sowohl für Unternehmen als auch für Gebietskörperschaften!“, erklärt dazu die Geschäftsführerin von Family Business, Alice Pitzinger-Ryba. Family Business wird 2020 Unternehmen und Gemeinden verstärkt Kinderbetreuungsprogramme anbieten, die flexibel auf die Wünsche und Bedürfnisse von berufstätigen Eltern eingehen.

Family Business mit Ferienbetreuungsangeboten.

Family Business übernimmt dabei gerne auch die Kinderbetreuung direkt in bzw. bei den Unternehmen während der Ferien oder an Fenstertagen. „Wir freuen uns auf weitere Anfragen von Unternehmen und Organisationen für eine Ferienbetreuung, etwa auch im Zuge der kommenden Herbstferien. Qualitative und liebevolle Kinderbetreuung sind die tragenden Säulen, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingen kann – unser Verein steht dafür mit mehr als zwanzig Jahren an Erfahrung bereit!“, so Pitzinger-Ryba. 

Hotline 0800 20 20 99: Auch private Hilfe für daheim.

Unter der kostenlosen 24-Stunden Kinderbetreuungs-Hotline 0800 20 20 99 können Eltern jederzeit anrufen und Kinderbetreuung anfragen. Die Hotline 0800 20 20 99 ist 24 Stunden gratis erreichbar und vermittelt BabysitterNannies,  Leihomis oder Au-PairMädchen, so dass auch in Akutsituationen immer eine Kinderbetreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Family Business informiert über jede Form der Kinderbetreuung auch über die Homepage www.kinderbetreuung.at, dieses Service ist kostenfrei. Aber auch Unternehmen und öffentliche Institutionen können unter dieser Hotline jederzeit Auskunft und Hilfe bei Kinderbetreuungsfragen finden.

Rückfragen & Kontakt:

Verein Family Business 
GF Alice Pitzinger-Ryba 
Tel.: 0800 20 20 99 
www.kinderbetreuung.at 
[email protected]

 

 

27. Dezember 2019 / by / in
MOMO- Lichtaktion am 5. Dezember

Am Donnerstag, den 5. Dezember 2019 findet von 15.00 – 18.00 Uhr wieder unsere Lichtaktion am Altwiener Christkindlmarkt an der Freyung statt. Gemeinsam möchten wir ein leuchtendes Zeichen der Solidarität schwerstkranken Kindern und ihren Familien gegenüber setzen & auf den großen Unterstützungsbedarf aufmerksam machen. Vor Ort werden wir Lichttüten gegen eine kleine Spende vergeben. Um 17.00 Uhr wollen wir diese gemeinsam mit unseren UnterstützerInnen zum Leuchten bringen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Unterstützung! Die MOMO-Lichtaktion ist angelehnt an den Worldwide Candle Lightning Day, der dieses Jahr am Sonntag, den 8. Dezember 2019 um 19.00 Uhr stattfindet. Am Worldwide Candle Lightning Day, dem internationalen Gedenktag für verstorbene Kinder werden um 19.00 Uhr Ortszeit Lichter in die Fenster gestellt. Die Initiatoren dieses weltweiten Gedenktages – die amerikanische Selbsthilfevereinigung „Compassionate Friends“ – laden betroffene Familien auf der ganzen Welt ein, am zweiten Sonntag im Dezember, ihrer verstorbenen Kinder, Enkel und Geschwister besonders zu gedenken. Rund um die ganze Welt werden um 19.00 Uhr Kerzen ins Fenster gestellt und während die Kerzen in der einen Zeitzone erlöschen, werden sie in der nächsten entzündet. MOMO lässt diesen Lichterkreis größer werden und bestreitet auch den internationalen Gedenktag am 10. Dezember gemeinsam mit betroffenen Familien und UnterstützerInnen. Denn mit jedem Licht wird unsere Lichterwelle der Solidarität, die einen ganzen Tag lang unseren gesamten Planeten umringt, heller.

3. Dezember 2019 / by / in
Tipp für die Herbstferien: Zum Gruseln ins Haus des Meeres

Herbstferien lassen sich auch in Wien vortrefflich verbringen. Ein sicherer Tipp ist immer das Haus des Meeres. Am Donnerstag, den 31.10.2019, steht der Aqua Terra Zoo wieder ganz im Zeichen von Halloween!

Die Kois darf man um 13.00 Uhr sogar selber füttern, aber ob unsere Kois und Knabberfische wirklich so harmlos sind???

Sogar die  Äffchenfütterung um 9.30 Uhr hat Gruselpotential, Mutige dürfen die Lisztaffen im Krokipark nämlich mit krabbelnden Käferlarven füttern. Auch das seit Jahren beliebte gruselige Krabbeln findet wieder statt. Um 11.00 und 15.00 Uhr haben alle Tapferen die Chance, mit Fauchschaben, Gespenstschrecken, Tausendfüßern und Co. auf Tuchfühlung zu gehen. Für weitere Spannung sorgt um 18.00 Uhr unser tollkühner Taucher, der es wagen wird in unser Haibecken hinein zu springen. Vielleicht möchte der eine oder andere eine Wette abschließen, ob unsere Haie den Taucher zum Fressen gern haben oder doch keine blutrünstigen, menschenfressenden Bestien sind, wie gerade die Horrorgeschichten zu Halloween immer wieder erzählen…

Mäuse, Ratten, Schlangenhaut und Giftzähne… das sind keine Zutaten für einen Haus des Meeres Hexentrank, sondern die Schlagwörter für unsere Schlangenfütterung um 19.00 Uhr, die garantiert jeden fesseln wird. Wer sich dann noch in den Rest des Hauses wagt, kann jede Menge geschnitzte Kürbisse in Aquarien und Terrarien entdecken, sozusagen “Süßes oder Saures“ für  Bewohner, die sich schon sehr auf Halloween freuen!

Doch damit nicht genug, von 10.00 bis 18.00 Uhr können sich alle Besucher mit “magischer“ Farbe oder einer selbst gebastelten Maske in Vampir, Hexe, Schlange, Hai und Co. verwandeln lassen.

Einfach vorbeikommen – wer sich traut!

Info unter: www.haus-des-meeres.at

28. Oktober 2019 / by / in
Das war die Ferienbetreuung 2019 im Landhaus NÖ

Zum siebzehnten Mal organisierte der Verein Family Business die Kinderferienbetreuung für Kinder der Landesbediensteten. Insgesamt 141 Kinder verbrachten vier Wochen ihrer Ferien im Landhausviertel mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm.

Die erste Woche stand unter dem Motto: „Auf großer Fahrt“. Die Kinder lernten Grundbegriffe in Spanisch, Italienisch, Latein und Griechisch kennen, hörten über fremde Kulturen und kosteten sich durch die jeweiligen Nationalgerichte. Ein Besuch im Globenmuseum in Wien rundete die Woche ab. In der zweiten Woche, die unter dem Motto „Geschicklichkeit und Bewegung“ stand, wurde die Wasserrettung am Ratzersdorfer See besucht. Rasante Fahrten im Rettungsboot waren das Highlight. Außerdem erkundeten die Kinder die Kletterhalle im Sportzentrum St.Pölten, spielten bei der Sportunion Tennis, und übten sich beim Europaballett in Spitzentanz (die Mädchen) und Jazzdance, bei dem die Buben dann eher begeistert waren. Die dritte Woche, die dem Genuss gewidmet war, brachte Wissenswertes über Früchte und Kräuter, die dann vor Ort zu einem Obstsalat verarbeitet wurden. Seminarbäuerinnen veranstalteten ein Wettmelken und zeigten wie Jogurt und Butter entsteht. Bei den Hoflieferanten in Wilhelmsburg ging es in den Stall zu den Kühen und danach zum Brotbacken. Eine Stadtwanderung zum   Wochenmarkt am Domplatz in St.Pölten und Anpflanzen von Kresse im selbstgestalteten Blumentopf setzten den Schlusspunkt der genussreichen Woche. Die letzte Woche der Ferienbetreuung war den Blaulichtorganisationen gewidmet. Besonders spannend gestaltete sich der Besuch bei der Polizei, wo sich die Kinder auf Spurensuche und -sicherung machen, schussfeste Westen probieren, in den Alkomat pusten und das urcoole Polizeimotorrad besteigen durften. Bei der Feuerwehr wurde die Ausrüstung anprobiert und beim Roten Kreuz wurden die Rettungswagen genau besichtigt, Verbände angelegt und die Grundzüge der ersten Hilfe erklärt.

Family Business durfte sich auch über die Besuche von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Familienlandesrätin Christine Teschl-Hofmeister freuen.

Wir danken Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LRin Teschl-Hofmeister sowie unseren Sponsoren: Personalvertretung der Landesbediensteten, NV, ÖBV, Hypobank, WKO NÖ, Uniqa, Fahrschule Sauer, Kickinger Hoch-und Tiefbau, Sparkasse St.Pölten und Universitätsklinikum St. Pölten.

6. August 2019 / by / in