Tipp für die Sommerferien: Robotercamps für Kids

Salzburg AG bietet erstmals Sommer-Robotercamps für Kids

Von 23. Juli bis 10. August 2018 bietet die Salzburg AG in Kooperation mit Alphazone erstmals mehrere, einwöchige Robotercamps an. Ziel der Camps ist es, Informatik greifbar zu machen, das Interesse der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Technik zu wecken und gleichzeitig Eltern in der Kinderbetreuung sinnvoll zu unterstützen. Die Anmeldefrist läuft bis 31. Mai 2018.

„Bereits in der heutigen Arbeitswelt spielen Informationstechnologie und insbesondere die Digitalisierung eine zentrale Rolle – diese werden auch die Zukunft maßgeblich beeinflussen“, sagt Leonhard Schitter, Vorstandssprecher der Salzburg AG.

Im robo.camprookie (8-11 Jahre) steht als Basis ein funktionierender Roboter zur Verfügung. Das Programmieren erfolgt u.a. mit unterstützenden grafischen Tools und beschränkt sich größtenteils auf das Experimentieren mit Funktionen und deren Parametern.

Im robo.campbeginner (12-15 Jahre) wird ein „Roboterauto“ gebaut, das blinken und singen kann und via Handy-App steuerbar sein wird. Das robo.campadvanced (12-15 Jahre) beinhaltet den Bau eines kleinen humanoiden Roboters, der spezielle Fähigkeiten hat.

Alle Informationen zu den Camps und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: https://www.salzburg-ag.at/innovation/robocamp/.

 

14. April 2018 / by / in
Babyzeit am Landgut Cobenzl

Kälber, Lämmer, Ferkel, Küken!

 Die Schafherde und zwei kleine Kälbchen haben Weidesaison eröffnet und ihr neues Zuhause auf der Lehrpfad-Wiese am Kinderbauernhof der Stadt Wien bezogen. Seit kurzem verstärken außerdem viele Ziegenbabys, Ferkel und Hühnerküken das bunte Bauernhof-Leben mitten am Cobenzl.

Sommerferien-Woche am Bio-Bauernhof

Genau das Richtige für alle Bauernhof-Fans zwischen fünf und zwölf Jahren sind die betreuten Ferienwochen m Landgut Cobenzl. Im Mittelpunkt der Sommerbetreuung steht die erlebnispädagogische Begegnung mit den Bauernhoftieren und der Natur. Die Kinder erfahren auf spielerische Art und Weise alles über das Leben und die Arbeit auf einem Bauernhof. Die Teilnehmerzahl ist limitiert, eine rechtzeitige Reservierung unter Tel. 01/32 89 404-30 oder per E-Mail an office@landgutcobenzl.at wird empfohlen.

Landgut Cobenzl
Am Cobenzl 96a, 1190 Wien
Öffentliche Anfahrt: Bus 38A ab U4 Heiligenstadt; Haltestelle Cobenzl Parkplatz
täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet

 

 

14. April 2018 / by / in
Familienbonus bringt eine echte Entlastung für Familien

Erwerbstätige Eltern leisten durch Kindererziehung und Berufsausübung einen wichtigen Beitrag, den es wertzuschätzen gilt. Deshalb werden Familien nun stärker als bisher entlastet: „Vom Familienbonus Plus werden rund 950.000 Familien mit 1,6 Mio. Kindern profitieren“, sagt Familienministerin Juliane Bogner-Strauß. Der Familienbonus Plus ist mit einem Volumen von 1,5 Milliarden Euro eine Entlastungsmaßnahme, die insbesondere bei kleinen und mittleren Einkommen ankommt. Denn Familien werden entweder zur Gänze von ihrer Steuerlast befreit oder es wirkt ein Steuerbonus von bis zu 1.500 Euro pro Kind und Jahr. Ein Beispiel anhand des derzeitigen Begutachtungsentwurfes dazu:

Eine junge Familie mit einem Kind, in der ein Elternteil etwa als Büroangestellter arbeitet und 1.750 Euro brutto verdient, zahlt künftig überhaupt keine Einkommenssteuer mehr und hat damit 1.500 Euro pro Jahr mehr in der Tasche. Ein anderes Beispiel: Eine Familie mit zwei Kindern, in der ein Elternteil 2.735 Euro und der andere Elternteil 1.745 Euro verdient, profitiert durch den Familienbonus Plus im Ausmaß von 3.000 Euro im Jahr. Diese Familie hat damit fast ein Monatsnettoeinkommen mehr zur Verfügung. „Der Familienbonus Plus ist vor allem ein starkes familienpolitisches Ausrufezeichen, das diese Regierung setzt. Gerade jene Eltern, die neben der Erziehung ihrer Kinder gleichzeitig berufstätig sind, sollen dadurch eine bessere Anerkennung erfahren“, sagt Bogner-Strauß.

Den Familienbonus Plus in Anspruch zu nehmen, wird denkbar einfach sein: Denn mit dieser Maßnahme wird für Familien die Einkommenssteuer direkt vermindert, damit sind bis zu 1.500 Euro pro Kind „cash-wirksam“. Bei Kindern über 18 Jahren, für die Familienbeihilfe bezogen wird, beträgt der Bonus bis zu 500 Euro im Jahr. Der Familienbonus Plus kann wahlweise über die Lohnverrechnung 2019 – dann wirkt er bereits ab Jänner 2019 – oder über die Steuererklärung bzw. Arbeitnehmerveranlagung 2019 mit Auszahlung 2020 in Anspruch genommen werden.

Doch auch die Lebensumstände von geringverdienenden Alleinerziehern und Alleinverdienern werden berücksichtigt. Auch wenn diese keine Steuer zahlen, sollen sie künftig eine Mindestentlastung von 250 Euro pro Kind und Jahr erhalten. „Damit werden auch all jene bedacht, die aktuell keine Möglichkeit haben Vollzeit zu arbeiten, weil sie sich um die Betreuung ihrer Kinder kümmern müssen“, erklärt Bogner-Strauß.

14. März 2018 / by / in
Keuchhusten ernst nehmen!

Impfungen dringend empfohlen

Die Zahl der Keuchhusten-Fälle steigt in den letzten Jahren stark an. Waren es 2015 noch 569 Fälle, wurden 2017 bereits 1411 Fälle registriert, berichtet das Gesundheitsministerium. Die langwierige Erkrankung ist meldepflichtig und verläuft besonders bei Säuglingen und Kleinkindern schwer. Wichtig ist daher, den Impfschutz zu überprüfen, um sich selbst und andere zu schützen.

Was ist Keuchhusten?

Keuchhusten wird durch das Bakterium Bordetellapertussis verursacht und ist sehr leicht durch feinste Tröpfchen von Mensch zu Mensch übertragbar. Neben den typischen Hustenattacken, die teils monatelang anhalten können, sind besonders Säuglinge und Kleinkinder durch besonders schwere Krankheitsverläufe mit begleitender Lungenentzündung und dem erhöhten Risiko eines Atemstillstands gefährdet.

Die Zahl der an Pertussis erkrankten Erwachsenen mit Komplikationen und einem Langzeitverlauf hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. 2015 wurden in Österreich 579 Pertussisfälle gemeldet. 2016 wurden 1274 Fälle von Pertussis gemeldet, 2017 waren es bereits 1411 Fälle. Auffällig ist vor allem eine deutliche Zunahme von Erkrankungen im Erwachsenenalter. Ähnliche Krankheitsverteilungen sind weltweit zu beobachten, die u.a. durch den Verlust der Schutzwirkung innerhalb eines Zeitrahmens von 5-8 Jahren nach Impfung oder Durchmachen einer Erkrankung zu erklären ist.

Ein bis zwei Wochen nach der Ansteckung kommt es vor allem nachts zu schweren Hustenanfällen. Die einzelnen Hustenstöße erfolgen immer rascher hintereinander. Man kann bis zur Luftnot husten bis eine ziehende Einatmung folgt, die wiederum zu 4–6 Hustenstößen führt. Nach 4–6 Wochen lassen Schwere und Anzahl der Hustenanfälle nach, um im Laufe der darauf folgenden Wochen abzuklingen. Säuglinge sind besonders gefährdet, weil bei ihnen statt der typischen Hustenanfälle mitunter ein Atemstillstand eintreten kann, der zum plötzlichen Tod führt. Bei Keuchhusten können auch Komplikationen wie eine Mittelohrentzündung, eine eitrige Bronchitis oder eine Lungenentzündung auftreten.

Was kann dagegen Keuchhusten getan werden?

Die Aufrechterhaltung des Schutzes durch die Impfung und eine regelmäßige Auffrischungsimpfung ist der einzig effektive Weg, einer Infektion vorzubeugen und auch empfängliche Gruppen der Bevölkerung indirekt zu schützen. Dies gilt insbesondere für Eltern und Haushaltsangehörige von Neugeborenen sowie Personen mit Kontakt zu Säuglingen wie Gesundheitspersonal. Viele Studien weisen Erwachsene als Infektionsquelle für Neugeborene in den ersten Lebenswochen aus.

Weitere Informationen zur Impfung

Aktuelle Empfehlungen zur Impfung finden Sie im Österreichischen Impfplan.

28. Februar 2018 / by / in
St. Nikolausstiftung: Freie Betreuungsplätze für das Kindergartenjahr 2017/18

Zwei neue Standorte in Favoriten und Leopoldau

In knapp einem Monat ist es wieder soweit: das neue Kindergartenjahr beginnt und für rund 1500 Kinder – und ihre Eltern – fängt mit dem ersten Kindergartentag in der St. Nikolausstiftung ein neuer, wichtiger Lebensabschnitt an.

Mit September 2017 eröffnet die St. Nikolausstiftung zwei neue Kindergärten und betreibt damit 85 Standorte in ganz Wien mit einer Kapazität von insgesamt 6350 Betreuungsplätzen. Die gute Nachricht für Eltern: Vereinzelt gibt es in fast allen Bezirken noch freie Plätze. Unter nikolausstiftung.at ist der aktuelle Status der freien Plätze pro Bezirk schnell und einfach abrufbar.

 Freie Plätze für Kinder in der Kleinkindergruppe

Für Kinder ab ca. einem Jahr gibt es in den Bezirken 10, 11, 15, 16, 20 und 21 freie Betreuungsplätze in Kleinkindergruppen.

Die zwei neuen Standorte, Klara von Assisi im 10. und der Pfarrkindergarten Leopoldau im 21. Bezirk, verfügen über ausreichend freie Plätze in allen Altersgruppen (1 bis 6 Jahre).

Die Platzvergabe und die Anmeldung finden direkt am Standort bei der jeweiligen Leiterin statt. Bei Schließzeiten des Kindergartens können sich Interessierte auch an die Geschäftsstelle der St. Nikolausstiftung (01 51 552 3838 oder office@nikolausstiftung.at) wenden.

Leitfaden zur Eingewöhnung in den Kindergarten gratis zum Downloaden

Der Beginn im Kindergarten ist ein wichtiger Schritt für Kinder – und Eltern. Damit die Eingewöhnung gut gelingt und von Anfang an eine gelungene Bildungspartnerschaft gelebt werden kann, hat die St. Nikolausstiftung die Informationsbroschüre „Leitfaden zur Eingewöhnung“ erstellt. Alle Eltern erhalten den Leitfaden bereits bei der Anmeldung. Als weiteres Service ist die Broschüre auf der Homepage nikolausstiftung.at unter der Rubrik „Service/Für Eltern/Downloads“ kostenlos zum Download bereitgestellt, auch in den Sprachen Englisch, Polnisch und Serbisch.

 

26. Juli 2017 / by / in
Neu über Family Business: Leistbarer Babysitterkurs

 

Seit 1. Jänner müssen KinderbetreuerInnen (BabysitterInnen, Leihomas, Aupairs) einen 35-Stunden Babysitterkurs absolvieren, damit die Eltern der zu betreuenden Kinder die Kosten absetzen können. Nach langem Suchen hat Family Business nun einen Anbieter gefunden, der einen Online-Babysitterkurs, qualitativ sehr hoch, anbietet, der auch leistbar ist. Auf der Startseite unserer Homepage www.kinderbetreuung.at kommt man direkt zum Babysitterkurs! Wir haben diesen schon einmal vorab getestet und als sehr gut befunden! Selbstverständlich ist dieser Kurs auf der Seite des Familienministeriums (bmfj.gv.at) gelistet!

©Bild: Dachsteinkönig

25. Juli 2017 / by / in ,
Halbzeit bei Ferienbetreuung im NÖ Landhaus

Insgesamt 162 Kinder verbringen heuer vier Wochen lang bei der Ferienbetreuung des NÖ Landhauses. Die ersten zwei Wochen sind wie im Flug vergangen bei den vielen Aktivitäten wie ein Besuch im Purkersdorfer Naturpark und  im Technischen Museum. Zu Besuch war die Rettung mit Rettungsauto, die Invaders haben Cheerleading unterrichtet, bei Marktbesuchen am St.Pöltner Wochenmarkt wurde Obst und Gemüse eingekauft und gleich verarbeitet.  In den nächsten zwei Wochen gibt’s noch unter anderem Ausflüge zu Aigner´s Falkenhof, zu Sonnentor, zur Polizei und Feuerwehr.

Dank an Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, die die Ferienbetreuung, die von der Personalvertretung ideell und finanziell ermöglicht wird, auch unterstützt, sowie an die zahlreichen Sponsoren: NÖ Versicherung, Sparkasse, Hypobank, Fahrschule Sauer, Österr. Beamtenversicherung, WKNÖ, Uniqa, Kickinger Hoch- und Tiefbau, sowie Radlberger für die Getränke.

Family business – www.kinderbetreuung.at

 

23. Juli 2017 / by / in ,
Babynews: 29,5% durch Kaiserschnitt entbunden

Im Jahr 2016 kamen in Österreich 87.056 Kinder zur Welt. Laut Daten von Statistik Austria wog ein Neugeborenes durchschnittlich 3.314 g und war 50,5 cm groß. Fast zwei Drittel aller Lebendgeborenen wurden spontan geboren, bei 14,2% war ein Notkaiserschnitt erforderlich, bei weiteren 15,3% war der Kaiserschnitt geplant. 7,7% der Babys kamen zu früh zur Welt. Die meisten Babys lagen in regelrechter Schädellage (86,8%), 5,0% in Beckenendlage. Bei etwa einem Fünftel der Lebendgeborenen wurde die Geburt eingeleitet.

7,7% Frühgeborene; 92,0% Termingeborene

92,0% der Lebendgeborenen des Jahres 2016 waren Termingeborene nach 37 bis 41 Wochen Schwangerschaft. Übertragungen kamen nur sehr selten vor: 2016 wurden lediglich 271 Babys (0,3% aller Lebendgeborenen) nach Vollendung der 42. Schwangerschaftswoche geboren. Die Frühgeborenenrate zeigt in den vergangenen Jahren eine sinkende Tendenz: 2016 kamen 7,7% der Lebendgeborenen vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Beim bisherigen Höchststand im Jahr 2008 waren es 8,9%.

Die Schwangerschaftsdauer hat auch einen wesentlichen Einfluss auf das Geburtsgewicht: Frühgeborene wogen durchschnittlich 2.289 g, Termingeborene im Mittel 3.400 g. Am schwersten waren übertragene Babys mit durchschnittlich 3.714 g.

Deutlich geringeres Gewicht von Mehrlingen; Mehrlingsgeburten aber selten (3,1%)

Das Geburtsgewicht hängt auch wesentlich davon ab, ob es sich um eine Einzel- oder Mehrlingsgeburt handelt. Nur ein geringer Prozentsatz (4,7%) der Einzelgeborenen hatte ein Geburtsgewicht von weniger als 2.500 g, 94,3% waren normalgewichtig und 0,9% wogen 4.500 g oder mehr. Dagegen wog der Großteil der Mehrlinge (49,6%) zwischen 1.500 g und 2.500 g, nur 40,7% waren normalgewichtig. Ein sehr niedriges Geburtsgewicht (unter 1.500 g) wurde bei 9,7% der Mehrlinge gemessen. Als Zwilling geborene Personen wogen durchschnittlich 2.326 g, Drillingsgeborene 1.484 g und Vierlingsgeborene 543 g.

Mehrlingsgeburten sind nach wie vor ein sehr seltenes Ereignis – nur 3,1% der Lebendgeborenen 2016 waren Mehrlingsgeborene; 96,9% aller Lebendgeborenen dagegen Einzelgeborene. Insgesamt gab es 1.341 Zwillings-, 19 Drillings- und zwei Vierlingsgeburten.

Kaiserschnittrate leicht rückläufig, jedoch große Unterschiede nach Bundesländern

Insgesamt wurden 2016 29,5% der Lebendgeborenen mit Kaiserschnitt entbunden. Dabei bestanden erhebliche regionale Unterschiede: Am seltensten wurde 2016 in Salzburg (23,0%), Vorarlberg (25,2%) und Oberösterreich (26,1%) ein Kaiserschnitt durchgeführt. Dagegen kam im Burgenland, in Kärnten und in der Steiermark jedes dritte Lebendgeborene mit einem Kaiserschnitt zur Welt.

Seit Beginn der Erhebung dieses Merkmals im Jahr 1995 stieg die Kaiserschnittrate ausgehend von 12,4% kontinuierlich an. 2006 kam bereits jedes vierte Lebendgeborene mit Kaiserschnitt zur Welt. Ab dem Berichtsjahr 2014 liegt die Kaiserschnittrate konstant bei knapp unter 30%.

Optimaler Gesundheitszustand bei 95% aller Lebendgeborenen

Mit den Apgar-Werten wird der Gesundheitszustand des Neugeborenen beurteilt. Bleibt ein Neugeborenes unter 7 Punkten, so gilt es als gefährdet und benötigt eventuell medizinische Hilfe. 3,4% der Lebendgeborenen hatten nach 1 Minute einen Apgar-Wert von unter 7 Punkten, 0,9% nach 5 Minuten und 0,3% nach 10 Minuten. Nach 5 Minuten hatten 94,9% der Lebendgeborenen einen Apgar-Wert, der auf einen optimalen Gesundheitszustand des Neugeborenen hinweist.

Durchschnittliche Gewichtszunahme der Mütter um 14 kg bei Termingeburten 

38,7% der Mütter nahmen während der Schwangerschaft 10 bis unter 15 kg zu, 27,0% zwischen 15 und 20 kg. Eine Gewichtszunahme von höchstens 5 kg kam bei 4,3% der Mütter vor, dagegen hatten 13,8% der Mütter am Ende der Schwangerschaft 20 kg und mehr zugenommen. Mütter, die zu Beginn der Schwangerschaft übergewichtig oder adipös waren, brachten durchschnittlich etwas schwerere Kinder zur Welt (3.376 g bzw. 3.409 g) verglichen mit untergewichtigen (3.154 g) und normalgewichtigen Müttern (3.303 g).

Quelle: Statistik Austria

 

18. Juli 2017 / by / in
Wir sind jetzt auch auf facebook!

Seit kurzem ist Family Business / kinderbetreuung.at auch mit einer Seite auf facebook vertreten. Markieren Sie bitte unsere Seite mit dem „Gefällt mir“-Button und erhalten Sie unsere aktuelle Meldungen. Derzeit werden z.B. von jedem Tag der Ferienbetreuung im NÖ Landhaus Fotos der Ausflüge und Aktivitäten gepostet.

Hier der Link: https://www.facebook.com/FamilyBusinessKinderbetreuung/

18. Juli 2017 / by / in , ,

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