52 Mio Euro für neue Kindergarten-, Hort- und Schulplätze in Wien

Im Bildungsausschuss des Wiener Gemeinderates wurde Mitte März 2017 die Schaffung neuer Kindergarten-, Hort- und Schulplätze beschlossen: Die Stadt investiert in diese Projekte insgesamt rund 52 Mio Euro. „Wien wächst und wir brauchen in allen Teilen der Stadt neue Plätze in Bildungseinrichtungen“, betont Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. „Mir ist wichtig, dass die Projekte im Sinne der Kinder rasch umgesetzt werden.“

Im Bereich der Kindergärten und Horte der Stadt wurden drei neue Projekte beschlossen: So wird in der Salzergasse in Wien-Alsergrund direkt neben der Volksschule Marktgasse eine ehemalige Jugend- und Zahnklinik für neue Hortgruppen adaptiert. Das Angebot an Hortplätzen wird erweitert und im Schulgebäude wird zusätzlicher Pflichtschulraum ermöglicht. In der Tomaschekstraße in Wien-Floridsdorf wird wiederum ein neuer Kindergarten errichtet: Dabei wird ein bestehendes Gebäude abgerissen und auf demselben Grundstück bis zum Frühjahr 2019 ein moderner Neubau für insgesamt 11 Kindergartengruppen errichtet. Schließlich wird auch in der Lastenstraße in Wien-Liesing neu gebaut: Insgesamt soll hier bis September 2019 ein neuer 11-gruppiger Kindergarten in modularer Bauweise entstehen.

Neuer Bildungscampus in Aspern

Darüber hinaus ist im Bildungsausschuss auch der Startschuss für einen weiteren Bildungscampus, der Kindergarten und zwei Schulen umfasst, gefallen. Im Bereich Seestadt Aspern Nord sollen ein 12-gruppiger Kindergarten, eine 17-klassige Ganztagsvolksschule, eine 16-klassige neue Mittelschule sowie Klassen für Sonderpädagogik entstehen. Zusätzlich wird auch ein Jugendzentrum im Campus entstehen. Der neue Standort wird im Rahmen eines PPP-Projektes realisiert und soll im Herbst 2021 eröffnet werden.

14. März 2017 / von / in
Flexible Kinderbetreuung wird in Österreich zu Tode geregelt

Familien brauchen Aupairs, Leihomas und Babysitter

Flexible Arbeitszeiten sind nur mit flexibler Kinderbetreuung möglich, diese wird in Österreich aber zu Tode geregelt, sagte heute die Geschäftsführerin des Vereins Family Business, Alice Pitzinger-Ryba anlässlich der heute startenden Sozialpartnerverhandlungen.

Family Business ortet in seiner täglichen Beratungstätigkeit über die 24-Stunden Hotline 0800 20 20 99 ein dramatisches Defizit an flexiblen Betreuungsmöglichkeiten, die nicht über Institutionen abgedeckt werden können. Zur Zeit werden flexible Modelle wie Aupair, Leihomas und Babysitter geradezu schändlich mit einem Reglementierungswahnsinn nahezu umgebracht!

Seit 2017 dürfen Aupairs nur mehr 18!!! Stunden in der Woche arbeiten (in jedem anderen EU-Land 30 Stunden mit Taschengeld), außerdem brauchen Aupairs, Leihomas und Babysitter einen Babysitterkurs, der 35!Stunden umfassen muss, damit die Tätigkeit für die Gasteltern steuerlich absetzbar ist. Wer soll das bezahlen? Für die meisten Organisationen ist ein derartiger Kurs kaum kostendeckend anzubieten.

Es ist unfassbar, dass die Aupair-Idee absichtlich zu Tode reglementiert wird und fast jedes Jahr eine Stunde Arbeitszeit reduziert wird, bei gleichzeitiger Erhöhung der Bezahlung, die ohnehin 15! Monatsgehälter beinhaltet. Bei dieser Vorgangsweise wird Österreich das einzige EU-Land sein, das Aupair für junge Menschen einerseits und Gasteltern andererseits vernichtet hat. Ebenso verhält es sich mit den so wichtigen Möglichkeiten von Leihomas und Babysittern, die die Randzeiten und Wochenenden von berufstätigen Eltern so hervorragend und weit kostengünstiger als Institutionen abdecken könnten. Wie Pitzinger-Ryba betont, geht es nicht um entweder Institution oder flexible Kinderbetreuung durch Betreuungspersonen, sondern um ein Nebeneinander und eine sinnvolle Ergänzung. Dafür ist es notwendig nicht ständig neue bürokratische Hürden aufzubauen und um die Anerkennung von ergänzender Kinderbetreuung zu Hause.

21. Februar 2017 / von / in
Tipp: Neues Familienspiel Crazy Race

Crazy Race – in der Nacht werden die Zootiere aktiv

Nachts im Zoo schlafen alle Tiere? – Nicht beim verrückten Familienspiel „Crazy Race“! Kaum haben die Zoowärter Feierabend, funktionieren die Löwen den nächtlichen Tierpark zur Rennbahn um. Beim Wettrennen um den Sieg sind jedoch alle Tiere gefragt, vom trägen Nashorn bis zum wendigen Gepard. Die Löwen sind aus ihren Gehegen ausgebrochen und haben sich die Wagen ihrer Wärter geschnappt. Jeder Löwe spannt einen Esel vor und los geht’s durch den Zoo. Der gelbe Löwe spielt auf Risiko und will mit einem hohen Würfelwurf an seinen Kumpanen vorbeipreschen – doch was ist das? Sein Esel kann nicht mehr, die Augenzahl übersteigt sein Limit. Ausgepowert! Der blaue Löwe geht lieber auf Nummer sicher, wirft nur wenige Würfel und nimmt so langsam aber zielstrebig Fahrt auf. An jeder Palme werden die Zugtiere gewechselt: Zur Auswahl stehen allerhand Zoobewohner – vom hüpfenden Känguru über den gewitzten Schimpansen bis zum langsamen, aber ausdauernden Nashorn. Neben Schnelligkeit ist auch die richtige Taktik gefragt, denn am Ende gewinnt nicht unbedingt der Löwe, der mit seinem Karren als Erster die Ziellinie passiert. Hat die Löwenbande alle Etappen im Affenzahn oder Schneckentempo gemeistert, wird es am Ende noch einmal richtig spannend: Durch die Bonuspunkte, die die gewählten Zugtiere bringen, kann sich so manche Platzierung ändern.

Crazy Race kostet ca. 36
Euro für 2 – 5 Spieler
ab 8 Jahren

9. Februar 2017 / von / in
Neuer Kindergarten im 14. Wiener Bezirk

Seinen ersten Besuch als neuer Bildungsstadtrat stattete Jürgen Czernohorszky heute dem Kindergarten Waidhaustraße in seinem Heimatbezirk Wien-Penzing ab: Das nagelneue Haus wurde im Vorjahr fertig gestellt und beherbergt einen Kindergarten für bis zu 170 Kinder.

„Der Kindergarten ist der erste Ort außerhalb des Elternhauses, an dem Bildung beginnt“, betonte Jürgen Czernohorszky. „Deshalb ist es mir besonders wichtig, dass hier qualitativ hochwertig gearbeitet wird. Die PädagogInnen in unseren Kindergärten leisten überwiegend hervorragende Arbeit. Ich sehe es auch als meine Aufgabe, diese engagierte Arbeit vor den Vorhang zu holen!“

Der neue Kindergarten in der Waidhausenstraße 30 bietet in insgesamt 7 Gruppen Platz für bis zu 170 Kinder im Alter von 0 bis sechs Jahren. Zusätzlich stehen den Kindern ein Bewegungsraum sowie ein großer Garten zur Verfügung. Durch die moderne Bauweise kann das pädagogische Konzept des „offenen Arbeitens“ umgesetzt werden. Dabei werden Kinder ermutigt, soziale Kontakte über die Kindergartengruppe hinaus zu erleben.

Aktuell gibt es in Wien rund 86.400 Plätze für Kindergartenkinder (0-6 Jahre) im städtischen und privaten Bereich, davon 27.400 Kleinkindergruppenplätze (0-3 Jahre). Für drei- bis sechsjährige Kinder hat Wien durch den laufenden Ausbau aktuell eine Versorgungsquote von über 100 Prozent. Bei den 0-3-Jährigen kommt Wien auf eine Versorgungsquote von rund 47 Prozent, bei den 1-3-Jährigen auf rund 71 Prozent.

 

1. Februar 2017 / von / in
Familienskitag 2017  – Gemeinsame Familienzeit ist etwas besonders Wertvolles

Foto: Landesrätin Mag. Barbara Schwarz übergab gemeinsam mit Geschäftsführer Gerald Gabauer (beide links) den ersten Preis beim NÖ Familienskirennen in Mönichkirchen an Anastasia und Oliver Wassermann aus Bad Vöslau (Mitte). Foto©Richard Marschik

„Auf die Bretter, fertig, los“ hieß es am vergangenen Samstag beim ersten von zwei „NÖ Familienskitagen 2017“. Wie jedes Jahr ließen es sich unzählige Familien nicht entgehen, einen Ausflug in eines von sechs niederösterreichischen Skigebieten zu unternehmen, in denen sie sich gegen Vorlage des NÖ Familienpasses über 50 Prozent Ermäßigung auf Tageskarten freuen durften. Nachdem auch das Wetter optimal mitspielte, füllten sich Parkplätze und Pisten schon am frühen Vormittag bei den Annaberger Liften, in Lackenhof am Ötscher, auf der Gemeindealpe Mitterbach, bei der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee, auf der Wunderwiese in Puchberg am Schneeberg und im Familienskiland St. Corona am Wechsel. Insgesamt rund 10.000 Menschen kamen zum NÖ Familienskitag in allen teilnehmenden Skigebieten. Höhepunkt war das Familienskirennen.

Familienlandesrätin Barbara Schwarz: „Es freut mich zu sehen, wie gerne unser Angebot angenommen und die Piste zum Familienfest wird. Gemeinsame Familienzeit ist etwas besonders Wertvolles und an Tagen wie heute wird für alle etwas Passendes geboten – zu einem unschlagbaren Preis.“

 Skitag am 26.Februar

Wer am 21. Jänner keine Zeit hatte oder gerne zum zweiten Mal die Möglichkeit von Wintersport zum halben Preis ergreifen möchte, ist am 26. Februar 2017 zu folgenden Skiliften herzlich eingeladen, wo Familien mit dem NÖ Familienpass 50 Prozent Ermäßigung auf Tagesskikarten erhalten: Simas-Lifte (Aspangberg-St. Peter), Arabichl-Schilift (Kirchberg/Wechsel), Furtnerlifte (Rohr im Gebirge), Naturschneeparadies Unterberg, Schneidlift (Muggendorf), Schilifte Feistritzsattel (Trattenbach), am Königsberg (Hollenstein/Ybbs) mit zusätzlichem Rahmenprogramm der NÖ Familienland GmbH, Maiszinkenlift (Lunz am See), Turmkogellifte (Puchenstuben), Hochbärneck (St. Anton a. d. Jeßnitz), Schilifte Kalte Kuchl (Rohr im Gebirge), Riesenlehen-Lift (St. Georgen am Reith), Arralifte (Harmanschlag), Aichelberglifte (Karlstift), Jauerling (Maria Laach), Schidorf Kirchbach (Rapottenstein), Skilift Seiser (Mönichkirchen) und Schilift Bonka (Oberkirchbach).

 

23. Januar 2017 / von / in
Dringend gesucht: Tagesmütter: Kurse starten jetzt!

Am 23. Februar 2017 beginnt der nächste kostenlose Ausbildungskurs zur Tagesmutter/-vater beim Hilfswerk Niederösterreich in Korneuburg. Lehrgänge in St. Pölten, Wiener Neustadt sowie Krems/Zwettl folgen. Gerade für Kleinkinder ist die Betreuungsform ideal.

Derzeit betreuen etwa 550 Tageseltern fast 2.500 Kinder in ganz Niederösterreich professionell und individuell. Aufgrund der hohen Nachfrage werden aktuell weitere angehende (mobile) Tagesmütter und -väter gesucht. Am 23. Februar 2017 startet der nächste kostenlose Ausbildungskurs in Korneuburg, für den sich Interessenten jetzt anmelden können. Im Laufe des Frühlings beginnen dann weitere Lehrgänge in St. Pölten, Wiener Neustadt sowie in Krems.

Höchste Qualität garantiert

„Der Lehrgang ist nach höchsten und bundesweit vergleichbaren Qualitätskriterien konzipiert. Es werden Kompetenzen vermittelt, die mit Zusatzkursen erweitert werden können. Somit stehen den Hilfswerk-Tageseltern die Türen zu anderen pädagogischen Berufen offen.“, erklärt Elke Fuchs, Leiterin der Familien- und Beratungszentren des Hilfswerks Niederösterreich.  Interessentinnen und Interessenten mit pädagogischer Vorbildung, zb Kindergartenpädagoginnen, sind nicht verpflichtet den Lehrgang zu besuchen, sondern können nach einer kurzen Einschulung als Tageseltern beginnen.

Kinderbetreuung durch Tageseltern für Kleinkinder ideal

Tagesmütter und Tagesväter betreuen die Kinder im eigenen Haushalt bzw. als mobile Tagesmütter und -väter im Haushalt der Eltern. Speziell für Kleinkinder zwischen zwölf und 36 Monaten ist diese Betreuungsform ideal. Das bestätigt eine breit angelegte Studie der Universität Wien von  Entwicklungspsychologin DDr. Lieselotte Ahnert: Kinder bei Tageseltern haben weniger Stress und fühlen sich in der kleinen Gruppengröße geborgen. Neben dieser hohen pädagogischen Qualität ist die zeitliche Flexibilität ein wesentliches Argument für Eltern.

 

19. Januar 2017 / von / in
NÖ Kinderbetreuung: Bilanz und Ausblick

„Die Kinderbetreuung wird laufend und intensiv gut ausgebaut, wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Das Ziel, jede Woche eine neue Kleinkindgruppe zu eröffnen, wurde erfüllt“, hielt Landesrätin Mag. Barbara Schwarz fest. „Wir haben nicht nur 40 neue Kindergartengruppen eröffnet, wir haben an 33 neuen Standorten auch 56 Kleinkindgruppen in Betrieb genommen. Das sind in Summe an die hundert Gruppen, in denen Kinder betreut werden. Wir haben 1.840 neue Betreuungsplätze in Niederösterreich geschaffen. Besonders erfreulich ist, dass viele dieser Einrichtungen auch in kleineren Gemeinden bzw. im ländlichen Raum entstanden sind. In Niederösterreich orientiert sich der Ausbau der Kinderbetreuung am Bedarf“, führte die Familien-Landesrätin  aus.

„Für 2017 sind 50 neue Kindergartengruppen und mehr als 30 Gruppen in Tagesbetreuungseinrichtungen sind in Planung. Das Land Niederösterreich errichtet im Landesklinikum Amstetten zwei zusätzliche Kinderbetreuungsgruppen“. Mit einer hervorragenden Betreuungsquote der drei- bis fünfjährigen Kinder liege Niederösterreich über dem Österreich-Durchschnitt. „Auch die Zahl der Einrichtungen, die außerfamiliäre Betreuung für Kleinstkinder anbieten, steigt in Niederösterreich stetig“, so Schwarz.

NÖ Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl sagte: „Die Kinderbetreuung ist eines der zentralen Themen in Niederösterreich, die Gemeinden sind bei diesem Thema immer die ersten Ansprechpartner vor Ort. Wir freuen uns, wenn wir pro Woche eine Kindergartengruppe eröffnen, dies ist ein Zeichen, dass Niederösterreich ein kinderfreundliches Land ist.“ Jährlich würden in Niederösterreich rund 219 Millionen Euro für vorschulische Erziehung ausgegeben.

 

19. Januar 2017 / von / in
Familienministerin Karmasin präsentiert  das neue Kindergeldkonto

„Das neue Kindergeldkonto bringt mehr Fairness, mehr Transparenz, mehr Wahlfreiheit und mehr Individualität für die Familien“, sagt Familienministerin Sophie Karmasin bei der Präsentation der Kampagne. Die Ausgestaltung- also wie eine Familie nun mit „ihrem“ Kinderbetreuungsgeld umgehen möchte, liegt nun ganz in der Hand der Eltern. Das neue Kindergeldkonto gilt für Geburten ab 1. März 2017. Broschüren in über 400 Familienberatungsstellen wie der „Familienkompass“, klären über die Änderungen beim Kinderbetreuungsgeld auf. Außerdem wurde ein sehr informatives  „Erklärvideo“ produziert, das online zur Verfügung steht.

Was bringt nun das neue Kindergeld-Konto: Die bisherigen vier Varianten verschmelzen zu einem Kindergeld-Konto mit einer fixen Summe pro Kind, die von der Bezugsdauer unabhängig ist. Die Bezugsdauer kann flexibel zwischen 456 bis 1.063 Tagen gewählt werden. Bezieht nur ein Elternteil Kinderbetreuungsgeld, so kann eine Bezugsdauer zwischen 365 bis zu 851 Tage gewählt werden. Je nach gewählter Dauer bedeutet das 14,53 Euro bis 33,88 Euro täglich. Das persönliche Bezugsmodell kann mit einem Kindergeld-Rechner dargestellt werden, der auf der Seite des Familienministeriums, www.bmfj.gv.at zu finden ist.

Zudem wird ein Partnerschaftsbonus eingeführt: Teilen sich die Elternteile die Kinderbetreuung 50 zu 50 oder 60 zu 40 auf, bekommen sie zusätzlich 1.000 Euro. Neu ist auch der bezahlte Familienzeitbonus direkt nach der Geburt des Kindes. Will ein Vater ein Monat lang nach der Geburt zu Hause bleiben, bekommt, er 700 €, bei voller Kranken- und Pensionsversicherung.

18. Januar 2017 / von / in
Prof.Leibovici-Mühlberger: Zu Weihnachten nicht dem Perfektionswahn verfallen

2016-12-10-photo-00000619Family Business – 24 Stunden – Kinderbetreuungs Hotline 0800 20 20 99 hilft auch in der Weihnachtszeit.

Wien/St.Pölten (OTS) – „Weniger ist zu Weihnachten mehr“- das kleine Stück gemeinsam geteilt, füllt mehr als der große Braten, appelliert die Präsidentin des Vereins Family Business, und Psychologin Prof.Dr. Martina Leibovici-Mühlberger an Familien sich nicht dem „Konsumzwang“ zu den Weihnachtsfeiertagen zu beugen. Es geht vor allem um die Qualität des Miteinanders, darum, dass wir uns im Kreis unserer Lieben geborgen und aufgehoben fühlen. Weihnachten ist traditionell das Fest der Familie, beladen mit Emotionen und der Erwartung der perfekten Harmonie. Es sei aber vollkommen unrealistisch eine „absolute“ Harmonie einzufordern, die das ganze Jahr nicht vorhanden war. „Daher sei, so die die bekannte Buchautorin und selbst vierfache Mutter, auch die Weihnachtszeit nicht der Ort, Probleme aufzuarbeiten, sondern sich zurückzunehmen und auch einmal zu überlegen, ob es nicht Menschen in der Umgebung gibt, die wirklich existentiell etwas brauchen.“

Family Business, die Kinderbetreuungs-Hotline 0800 20 20 99 ist 24-Stunden, 365 Tage im Jahr erreichbar! Unter www.kinderbetreuung.at können alle Kinderbetreuungsmöglichkeiten österreichweit abgefragt werden.

23. Dezember 2016 / von / in

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